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Zittau

Einbruch bei Verein

Unbekannte Täter schlagen in der Zittauer Schrammstraße zu und machen reiche Beute. Und an der Grenze gerät ein 13-Jähriger in die Fänge der Polizei.

© Symbolbild: Friso Gentsch/dpa

Teure Elektrogeräte verschwunden

In der Nacht zum 8. Juli drangen unbekannte Täter in der Zittauer Schrammstraße in das Gebäude eines Vereins ein. Nach Mitteilung der Polizei durchwühlten sie dort Räume, Schränke und Behältnisse. Dabei erbeuteten sie Elektrogeräte des Herstellers Stihl, so eine Kettensäge und eine Heckenschere. Den Wert der Beute beziffert die Polizei auf etwa 2.000 Euro, außerdem entstand ein Sachschaden in Höhe von 600 Euro. (SZ)

Jugendlichen mit unzulässigem E-Scooter erwischt

Ein 13-jähriger Jugendlicher wurde am 8. Juli durch Bundespolizisten in der Zittauer Friedensstraße gestoppt. Sein E-Scooter hatte keine Betriebserlaubnis und außerdem darf er ein solches Fahrzeug noch gar nicht führen. Die Beamten kontrollierten den in Zittau lebenden Jungen um 13.30 Uhr, als er gerade aus Polen kommend einreiste. Hierbei befuhr er den Gehweg. Es stellte sich heraus, dass das Gefährt kein Typenschild und auch keine Betriebserlaubnis besitzt, nicht versichert ist und die baulichen Vorschriften durch die fehlende zweite Bremse nicht eingehalten werden. Zudem dürfen solche Fahrzeuge erst ab 14 Jahren im öffentlichen Verkehrsraum bewegt werden. (SZ)

Polnischer Autofahrer hält fehlende Versicherung für normal

Ein 60-jähriger Pole, geriet mit seinem Opel Astra am Morgen des 8. Juli in Zittau in eine Polizeikontrolle und wurde ohne erforderlichen Haftpflichtschutz erwischt. Beamte der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz stoppten den Mann um 7.30 Uhr in der Friedensstraße, als er gerade nach Polen ausreisen wollte. Der Mann kramte nach Angaben der Polizei zwar recht lange in seinen Unterlagen, konnte aber freilich keinen Versicherungsschein finden. Eine Recherche der Beamten auf deutscher und polnischer Grenzseite ergab, dass das geführte Fahrzeug nicht versichert ist. Als Erklärung gab der Fahrer an, dass doch auch viele Deutsche in Polen ohne Autoversicherung unterwegs seien und wurde ein wenig ungehalten. Es half nichts. Seine Fahrt endete zunächst an Ort und Stelle, konnte aber wenig später doch fortgesetzt werden. Der Mann legte bereits um 11.15 Uhr einen am selben Tag ausgestellten gültigen Versicherungsschein im Zittauer Polizeirevier vor. Dennoch muss er sich nun wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. (SZ)

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