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Skiunfall an der Lausche: Urteil ist rechtskräftig

Der alpine Skiverein muss einer jungen Skiläuferin nach einem Sturz kein Schmerzensgeld zahlen. Warum sie das Urteil des Landgerichts akzeptiert.

Von Jana Ulbrich
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Das Urteil ist rechtskräftig: Der alpine Skiverein Lausche ist nicht schuld am Sturz einer jungen Skiläuferin.
Das Urteil ist rechtskräftig: Der alpine Skiverein Lausche ist nicht schuld am Sturz einer jungen Skiläuferin. ©  Archivfoto: Rafael Sampedro

Der alpine Skiverein Lausche muss nun definitiv kein Schmerzensgeld an eine junge Skiläuferin bezahlen, die sich nach einem Nachtskilaufen am Lauschehang in Waltersdorf schwer verletzt hatte. Die junge Frau war auf dem Skihang bei Dunkelheit gestürzt, als die Veranstaltung bereits beendet und das Flutlicht ausgeschaltet war. Dafür wollte sie vor dem Landgericht Görlitz insgesamt rund 11.000 Euro erstreiten.

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