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Hartau öffnet das Wahrzeichen des Zittauer Ortsteiles

Am Sonntag können zum Tag des offenen Denkmals im Landkreis viele historische Bauwerke besichtigt werden. Die SZ gibt einen Überblick.

Eckehard Gäbler am Röhrhäusel, dem Wahrzeichen Hartaus, das am Sonntag zum Tag des offenen Denkmals geöffnet wird.
Eckehard Gäbler am Röhrhäusel, dem Wahrzeichen Hartaus, das am Sonntag zum Tag des offenen Denkmals geöffnet wird. © Matthias Weber/photoweber.de

Eckehard Gäbler geht gern zum Wahrzeichen von Hartau, dem Zittauer Ortsteil. Der Ortschronist hat sogar einen Schlüssel für das Bauwerk aus dem Jahr 1726. Seit 20 Jahren beschäftigt sich der 78-Jährige mit Hartaus Heimatgeschichte. Das historische und 2013 restaurierte Röhrhäusel kennt er natürlich schon viel länger.

Am Sonntag ist es zum Tag des offenen Denkmals für alle Besucher zugänglich. Wer hier herkommt, erfährt nicht nur etwas zur Geschichte Zittaus und Hartaus. Hier lässt sich die Natur genießen und lädt zum Verweilen ein. Ein beliebter Rad- und Wanderweg führt von der tschechischen Grenze bei Hradek (Grottau) bis ins Zittauer Gebirge direkt am Röhrhäusel vorbei. Im Schatten von großen Bäumen ist vor dem Denkmal sogar an einem Tisch aus altem Sandstein und Bänken ein Picknick möglich.

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"Die Mitarbeiter des Bauhofes kümmern sich regelmäßig darum, dass auch das Umfeld des Röhrhäusels immer gepflegt aussieht", erzählt Eckehard Gäbler. Bereits 1909 hatte der Hartauer Gemeinderat entschieden, dass das Bauwerk als Denkmal erhalten bleiben muss. Da war es lange außer Betrieb.

Schon 1374 führte vom Goldbach aus eine Holzröhrenwasserleitung bis nach Zittau zur damaligen Viehweide. Eine Straße ist noch heute in der Stadt danach benannt. 1544 wurde die hölzerne Leitung bis auf den Zittauer Markt verlegt.

Aber Zittau brauchte immer mehr Wasser. 1726 ist deshalb das Röhrhäusel als Wassersammelbecken aus Sandstein auf einem achteckigen Grund mit einem Walmdach gebaut worden. Von ihm aus wurde eine zweite Wasserleitung nach Zittau verlegt. "Wir haben Zittau immer Wasser geliefert, aber nie etwas davon gehabt", sagt Eckehard Gäbler schmunzelnd. Als dann in den 1990er Jahren Hartaus Straßen grundhaft ausgebaut wurden, konnten zwei der historischen Wasserrohre geborgen werden.

Sie hängen jetzt im Gebäude als Schauobjekt an der Wand. Einst bestand die Leitung aus lauter bis zu sechs Meter langen Kieferstämmen aus dem Gebirge. Es ist erstaunlich, wie es früher gelang, die Baumstämme auf so einer Länge gerade durchzubohren. "Am Anfang der Strecke sind die ersten Leitungen sogar doppelbohrig gewesen", erzählt der Ortschronist.

Heute ist kaum zu glauben, dass der winzige Goldbach, der hier vorbeifließt und von der König-Johann-Quelle im Gebirge gespeist wird, einst die Stadt Zittau mit Wasser versorgte.

1864 reichten die zwei Holzleitungen allerdings nicht mehr. Sie wurden still gelegt und eine neue Wasserleitung direkt von der König-Johann-Quelle nach Zittau verlegt. Das Röhrhäusel versorgte jetzt die Hartauer mit Trinkwasser, die sich vorher mit Brunnen und dem Wasser direkt aus dem Goldbach kümmerten. 1898 ist das Häus'l dann aber gänzlich außer Betrieb genommen worden.

Weil es 1959 in einem sehr schlechten Bauzustand war, verfugte der Hartauer Helmut Sitte das Bauwerk unentgeltlich neu und der Bildhauer des Ortes, Friedrich Schmidt, restaurierte die zwei historischen großen Schrifttafeln am Röhrhäusel. Deren Inhalt ist nun auf einer extra Tafel neben dem Denkmal auch in Tschechisch zu lesen.

Bis heute liegt den Hartauern ihr Denkmal am Herzen. Christian Hentschel wohnt gleich nebenan. Auch er hat einen Schlüssel zum Bauwerk. Und so bald der Rentner bemerkt, dass Radfahrer oder Wanderer nicht nur Rast machen, sondern sich auch für das Röhrhäusel interessieren, schließt er es ihnen zum Besichtigen auf.

Ein Besuch des Denkmals alter Wasserkunst lohnt sich zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto. Hierher führt der mit dem roten Punkt markierte Wanderweg, der aus Richtung Tschechien auch als Radweg ausgeschildert ist, vorbei. Und wer mit dem Auto kommt, findet unweit der Buswendeschleife an der Oberen Dorfstraße einen kleinen Abzweig zum 50 Meter entfernten Röhrhäusel. An dem fährt man die Straße vorbei und hat wenige Meter weiter einen Parkplatz. "Vom Röhrhäusel hat man einen herrlichen Blick bis zum Isergebirge", schwärmt Eckehard Gäbler.

Der an Hartaus Wahrzeichen vorbeiführende Rad- und Wanderweg ist übrigens nach Reiner Ullrich benannt, der 32 Jahre Ortswegewart in Hartau war. Am Sonntag ist das Röhrhäusel von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

Auch diese Bauwerke können Sonntag besichtigt werden

Zittau:

  • Zu den "European Heritage Days" (EHD) können die Kultur- und Denkmalinteressierten am 11. September in Liberec und am 12. September in Zittau die Denkmale entdecken und erleben. Dieses Jahr findet im Rahmen der EHD auch die Kunstfestival Art Week statt. Dabei werden Interessenten vom 11. bis 17. September in die Lage versetzt, in Objekten der beiden Städte künstlerische Installationen zu besichtigen. Das Programmheft und virtuelle Rundgänge durch Zittau ist unter https://ehd-toffd.eu/ zu finden.
  • Das letzte erhaltene Stellwerk des Zittauer Bahnhofes öffnet der Verein Pro Herrnhuter Bahn von 10 bis 17 Uhr. Nur das Stellwerk B2/W3 auf dem Mittelbahnsteig zwischen Gleis 2 und 3 konnte auf Verlangen des Denkmalschutzes erhalten werden. Vereinsmitglied Sieghart Kaiser hat früher auf dem Stellwerk gearbeitet und erläutert vor Ort die Funktionsweise. Interessierte können unter Anleitung auch selbst versuchen, einen der schweren Weichenhebel umzulegen.
  • Das ehemalige "Sonnencafé" am Zittauer Markt wird ebenfalls geöffnet. Die Sanierung des Gebäudes und der Umbau zum Hotel ist kurz vor dem Ende. Das Haus wird in seiner neuen Form erstmals gezeigt.
  • Die Mandaukaserne kann bei einem kleinen Angebot von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden. Sechs Künstler aus der Region werden ihre Bilder präsentieren. Daneben werden für ein kleines Entgelt Porträts vor Ort gefertigt. Ein kleiner Flohmarkt rundet das Programm ab. Vor der Mandaukaserne gibt es einen Imbiss. Zudem bietet das Impfteam des Löbauer Impfzentrums Impfungen für Interessierte an.
  • Die Hillersche Villa, Klienebergerplatz 1, bietet um 10, 11.30 und 13 Uhr Führungen durch das Haus an. Es ist von 10 bis 14 Uhr geöffnet. In dieser Zeit sind auch Gespräche zur Geschichte der Hillerschen Villa möglich.
  • Der Jüdische Friedhof, Görlitzer Straße 67, kann von 10 bis 17 Uhr besucht werden. Führungen beginnen um 11 und 14 Uhr. Es wird um Reservierung von Tickets im Tourismuszentrum von Zittau gebeten. Männliche Besucher werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.
  • Nicht nur die Schauburg öffnet ihre Türen, sondern auch erstmals die Musikschule T'n'T Music. Die Sanierungsarbeiten der alten Tanzräume sind noch nicht vollständig abgeschlossen, trotzdem soll ein Eindruck von den Möglichkeiten gegeben werden. Auch Instrumente können die Gäste ausprobieren. Die Lehrer der Musikschule stehen für Fragen und Probestundenvereinbarungen zur Verfügung. Weiterhin hat der Biergarten der Schauburg geöffnet und Sängerin Anja Behrendt aus Eibau wird ab 14.30 Uhr live zur Unterhaltung beitragen.
  • Die Frauenkirche, Hammerschmiedtstraße 6, ist von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Dort gibt es Informationen zur Sanierung der Kirche und es werden Kirchen- und Friedhofsführungen angeboten.
  • Die St.-Johannis-Kirche, Johannisplatz 1, wird von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die erste Erwähnung war 1291, es folgte eine Erweiterungen zur gotischen Hallenkirche. Die Kirche wurde 1757 zerstört und nach einem 70-jährigen Wiederaufbau 1837 nach Plänen Karl Friedrich Schinkels wieder eröffnet.
  • Das Stadtbad, Töpferberg 1, öffnet von 10 bis 17 Uhr. Es ist ein klassizistisches Bauwerk von 1873/74 des Stadtbaudirektors Emil Trummler. Es hatte eine besondere Bedeutung innerhalb der Ringbebauung, der Turm war in die ehemalige Stadtbefestigung integriert. Zur Bauzeit war das Bad eines der modernsten Schwimmbecken Deutschlands. 2008 wurde das große Becken im Anbau eröffnet.
  • Das Alte Gymnasium, Johannisplatz 2, kann von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden. Das Ende des 16. Jahrhunderts errichtete Gymnasium und Rektorhaus wurde 1586 geweiht und 1602 mit dem Gebäude durch das Renaissance-Portal verbunden, der Ostflügel im Siebenjährigen Krieg zerstört und 1786 neu errichtet.
  • Im Johanneum, Theaterring 5, finden um 13, 14 und 15 Uhr Vorträge zum Wandgemälde "Paulus predigt in Athen" von Anton Dietrich von 1877 statt. Es wurde von 1869 bis 1871 als Realschule und Gymnasium erbaut.
  • Durch das Rathaus, Markt 1, gibt es um 10.30, 12 und 13.30 Uhr Führungen. Erbaut wurde es von 1840 bis 1845 durch Carl August Schramm nach Plänen Schinkels. Das alte Rathauses war 1757 zerstört worden. Das Gebäude hat Stilmerkmale eines italienischen Palazzo Grande. Kernstück des Baus ist der prachtvolle Bürgersaal.
  • Die Katholische Mariae-Heimsuchung-Kirche, Lessingstraße 16, ist von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Um 10 Uhr findet ein Gottesdienst statt. Der Aufstieg zum Kirchturm ist geöffnet. Die neugotische Kirche von 1890 besitzt den höchsten Turm Zittaus mit 71 Metern.
  • Beim Kreuzfriedhof und der Kirche zum Heiligen Kreuz, Frauenstraße 23, gibt es 11 Uhr eine 90-minütige Führung zur Entstehungsgeschichte der Kreuzkirche und des Fiedhofes. Die Gäste erwarten Anekdoten aus den 1980er Jahren als die Kreuzkirche als Sicherungsanlage genutzt wurde.
  • In der alten Brauerei, Bahnhofstraße, können die Besucher von 10 bis 17 Uhr die Villa und Brauereikeller besichtigen. Im Hof werden zudem Robur- und Phänomen-Fahrzeuge gezeigt.
  • Im Noacksches Haus, Markt 4, werden von 10 bis 13 Uhr Führungen halbstündlich wiederholt. Das platzbildprägende Gebäude stammt aus dem Jahr 1689 und ist heute Sitz der Kreismusikschule.
  • Mehr zu den Angeboten für Liberec und Zittau gibt es zum Tag des offenen Denkmals unterhttps://stadtsanierung-zittau.filecloud.onlineworkplace24.de/url/7sz2vgagsrkw6aet

Hirschfelde:

  • Im Pilgerhäusl, Komturgasse 9, wird erstmals das Krippenprojekt von 14 bis 17 Uhr vorgestellt. Eine kleine Ausstellung informiert zum geschichtlichen Hintergrund und den Ideen des Vereins, Altes und Neues zu verbinden. Es sind auch Krippenfiguren zu bewundern. 2021 hat der Verein eine altböhmische Papierkrippe geschenkt bekommen, die eine bewegte Geschichte hat. Sie stammt ursprünglich aus Engelsberg/Andělská Hora, einem kleinen Dorf am Fuße des Jeschken. Die 250 Figuren entstanden vermutlich 1848 in einer Malerwerkstatt in Kratzau/Chrastava.

Hartau:

  • Die Schkola, Untere Dorfstraße 6, kann von 10 bis 14 Uhr besichtigt werden. Erbaut als Schulhaus um 1890 wird sie seither als Schule genutzt.

Dittelsdorf:

  • Im Museum, Hirschfelder Straße 31, kann ab 14 Uhr die Ausstellung "Dittelsdorfer Umgebindehäuser" – Zeichnungen von Horst Pinkau besichtigt werden. Außerdem lädt Dittelsdorf zu einem individuellen Spaziergang durch den verwinkelten, malerischen Ort ein. Und am Ende des Rundganges kann noch das an dem Tag ebenfalls geöffnete Umgebindehaus, Schulberg 3, besichtigt werden.
  • Umgebindehaus, Schulberg 3: Das beinahe 300 Jahre alte Umgebindehaus ist ab 15 Uhr zur Besichtigung geöffnet. Ein Haus in der Sanierung mit interessanter Hausgeschichte mit zahlreichen Baudetails und idyllisch gelegen.

Waltersdorf:

  • Das Volkskunde- und Mühlenmuseum, Dorfstraße 89, zeigt von 13 bis 16 Uhr die neue Dauerausstellung. Es werden "Türstöcke aus Waltersdorfer Sandstein-Zeugnissen heimischer Handwerkskunst" durch großformatige Fotos auf Bannern präsentiert.

Jonsdorf:

  • Die Steinbruchschmiede und das Schaubergwerk sind in den Mühlsteinbrüchen von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Getränke und Bratwurst gibt es vor Ort. An diesem Tag ist auch der Sonderstempel „20 Jahre Jonsdorfer Gebirgsverein“ in Aktion.

Hainewalde:

  • Durch das Kanitz-Kyaw’sches Schloss, Kleine Seite 31, bietet der Förderverein Führungen nach Bedarf an. Es gibt Ausstellungen mit Fundstücken und zur Schlossgeschichte. Das "kleine Sanssouci der Oberlausitz" wurde von 1749 bis 1755 erbaut.

Bertsdorf-Hörnitz:

  • Am Schloss Neuhörnitz, Zittauer Straße 21, gibt es von 13 bis 17 Uhr eine Ausstellung zur Geschichte mit Café und Musik. Erbaut wurde es 1746 bis 1751 im Stil des böhmischen Barocks und die längste Zeit als Brauerei genutzt.

Löbau:

  • In der Evangelisch-lutherischen St.-Nikolai-Kirche, Nicolaiplatz 4, wird von 19 bis 20 Uhr zu einem Konzert mit Werken Löbauer Kantoren und Musik aus dem Sechsstädtebund aus dem Bestand der Löbauer Ratsbibliothek eingeladen. Es singt das Collegium Canorum Lobaviense (Kristin Kühne, Angelika Nitzschke – Sopran; Anna-Luise Seltmann, Dorothea Lerch – Alt; Christof Singer, Christian Kühne – Tenor; Steffen Menzel, Volker Heinrich – Bass). Die Kirche ist die 1293 erstmals urkundlich erwähnte evangelische Hauptkirche der Stadt.

Ebersbach-Neugersdorf:

  • Das Ebersbacher Faktorenhaus C. W. Henke, Hauptstraße 73, ist von 12 bis 16 Uhr geöffnet. Führungen gibt es um 13 und 15 Uhr. Das großes Umgebindehaus stammt aus einer Tuchhändlerdynastie in der Oberlausitz und hat das Baujahr 1831. Für das Gebäude gab es 2020 den 1. Platz des Bundespreises für Handwerk in der Denkmalpflege.
  • Am Kultur- und Bildungszentrum (KuBiZ) "Am Wasserturm", Ernst-Thälmann-Straße 38, lädt der Verein LEBENs(T)RÄUME ab 11 Uhr zum Herbstfest mit Regionalmarkt und Kinderattraktionen ein.

Herrnhut:

  • Im Herrenhaus Lindenhof, Schloßweg 5, ist von 10 bis 17 Uhr eine Fotodokumentation der Baumaßnahmen, der Gebäude- und Familiengeschichte und einigen historischen Aufnahmen zu sehen. Der Architekt führt in kleineren Gruppen durch das Gebäude von 1810.

Berthelsdorf:

  • Im Zinzendorf-Schloss, Herrnhuter Straße 19, wird von 13 bis 17 Uhr zu Führungen im Schloss und im Kulturspeicher eingeladen. Graf Nikolaus Ludwig von Zinzendorf, der Gründer der Herrnhuter Brüdergemeine, übernahm 1722 die Ortsherrschaft Berthelsdorf und sanierte das ruinöse Herrenhaus.

Großschweidnitz:

  • Die Gedenkstätte auf dem Areal des Anstaltsfriedhofs der ehemaligen Landesanstalt, Friedhofsweg 1, ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Die Friedhofsanlage sowie das darauf befindliche Pathologiegebäude sind Teil des 1902 im Pavillonstil errichteten Anstaltsensembles. Von 1939 bis 1945 kamen in der Anstalt mehr als 5.500 Patienten ums Leben. Die Gedenkstätte erinnert an diese Opfer der NS-"Euthanasie". Sie befindet sich derzeit noch im Aufbau.

Am 12. September öffnen zum Tag des offenen Denkmals auch wieder zahlreiche Denkmale im Landkreis Görlitz ihre Türen. Ob vor Ort oder digital: Abwechslungsreiche Einblicke, neue Eindrücke und spannende Geschichten aus der Denkmalwelt warten auf Besucherinnen und Besucher. Das 2020 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz aufgrund der Coronavirus-Pandemie erfolgreich erprobte digitale Programm wird auch 2021 wieder angeboten: https://www.tag-des-offenen-denkmals.de.

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