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Dreiländereck: Gestörte Beziehungen sollen mit viel Geld wieder verbessert werden

Der Streit um den Tagebau Turow hat Polen auf der einen und Deutsche sowie Tschechen auf der anderen Seite entzweit. Nun soll der Riss gekittet werden.

Von Thomas Mielke
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Vor drei Jahren feierten Polen, Tschechen und Deutsche noch gemeinsam "15 Jahre EU-Osterweiterung" am Dreiländerpunkt. Inzwischen hat sich die Stimmung eingetrübt.
Vor drei Jahren feierten Polen, Tschechen und Deutsche noch gemeinsam "15 Jahre EU-Osterweiterung" am Dreiländerpunkt. Inzwischen hat sich die Stimmung eingetrübt. © Lausitznews.de/Erik-Holm Langhof (Archiv)

Der Streit um den Tagebau Turow hat die in vielen Jahren aufgebauten Beziehungen zwischen Polen, Tschechen und Deutschen beschädigt. Es gibt eine "spürbare Verschlechterung des Miteinanders und Verständnisses zwischen den Menschen im Dreiländereck in den vergangenen zwei bis drei Jahren", hat die Zittauer Stadtverwaltung festgestellt. "Für die polnische Seite sind Braunkohleabbau und -verstromung wirtschaftlich existenziell, während tschechische und deutsche Nachbarn die negativen Auswirkungen auf ihre Umwelt- und Sachgüter betrachten."

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