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Wenn nur noch ein Poller hilft

Am Ende der Heinrich-Kretschmer-Straße in Ostritz soll die Durchfahrt von Pkw verhindert werden. Andere Maßnahmen hatten bisher nicht gefruchtet.

An dieser Stelle soll der Poller aufgestellt werden, damit Autofahrer den Rad- und Fußweg nicht mehr entlangfahren können.
An dieser Stelle soll der Poller aufgestellt werden, damit Autofahrer den Rad- und Fußweg nicht mehr entlangfahren können. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

Mal eben schnell über den Rad- und Fußweg fahren, um zum eigenen Kleingarten zu kommen. Das haben Autofahrer immer wieder getan - obwohl es nicht erlaubt ist. Nun zieht die Stadt Ostritz deshalb Konsequenzen: Am Ende der Heinrich-Kretschmer-Straße, im Höhe des Ostritzer Heizkraftwerkes und der Tischlerei Ebermann, soll beim Übergang auf den Radweg ein Poller aufgestellt werden. Darüber informierte Bürgermeisterin Mario Prange (parteilos) in der jüngsten Stadtratssitzung.

Künftig sollen nur noch Radfahrer und Fußgänger - wie vorgesehen - den Weg benutzen. "Die Zufahrt zu den Kleingärten ist über das Gewerbegebiet möglich", weist die Bürgermeisterin hin.

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Das Aufstellen eines Pollers sei notwendig, weil andere Maßnahmen nicht gefruchtet haben. "Hinweise im Stadtanzeiger, persönliche Ansprachen an die Bürger mit der Bitte, das zu unterlassen, brachten leider nicht den gewünschten Erfolg", erklärt Frau Prange.

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