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Zittau

Schon 3.600 Wohnungen mit Rauchmeldern ausgerüstet

Verpflichtend ist der Einbau nur für Neu- und Umbauten ab 2016. Aber die Sicherheit der Mieter liegt den beiden größten Zittauer Vermietern am Herzen.

Rauchmelder - ähnlich wie dieser - baut die Zittauer Wohnbaugesellschaft in ihre Wohnungen ein.
Rauchmelder - ähnlich wie dieser - baut die Zittauer Wohnbaugesellschaft in ihre Wohnungen ein. © dpa-Symbolbild

Die beiden größten Zittauer Vermieter, die Wohnungsgenossenschaft und die Wohnbaugesellschaft, treiben die Ausrüstung ihrer Wohnungen mit Rauchmeldern voran. Wie die Wogeno mitteilt, hat sie bereits über 85 Prozent ihrer rund 3.000 Wohnungen damit bestückt. Die WBG hat seit Ende Mai begonnen die Marke von rund 60 Prozent erreicht. Sie besitzt selber rund 1.800 Wohnungen. Das teilt Nadine Bauereiß vom Marketing des Unternehmens mit.

Die Funk-Rauchmelder bei der WBG werden durch eine beauftragte Firma in allen Wohnräumen, auch im Flur und der Küche angebracht. Ausnahmen sind die Badezimmer. Die Rauchmelder sollen mit ihren guten Batterien mindestens zehn Jahre halten und können fern gewartet werden. Das bedeutet, dass Servicetechniker zum Batteriewechsel nur äußerst selten die Wohnung betreten müssen. "Uns ist es wichtig, dass sich unsere Mieter in Ihrem Zuhause rundum wohlfühlen. Dazu gehört auch das Gefühl der Sicherheit", schreibt Bauereiß.

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Verpflichtend ist in Sachsen die Anbringung von Rauchmeldern für Neu- und Umbauten ab 2016. Ungeachtet dessen sollen möglichst alle Wohnungen damit ausgestattet werden. (bp)

Update, 19. Juli, 12.15 Uhr: Nun hat auch die Wogeno die Zahl ihrer Rauchmelder mitgeteilt. Wir haben die Zahl in den Artikel eingearbeitet.

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