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Zittau

Über 46.000 Euro für Tornado-Opfer

Zittau und Großenhain übergeben die Spenden für die Opfer der Naturkatastrophe vom 24. Juni in Tschechien an drei Gemeinden.

So sah es nach dem Tornado am 24. Juni im Südosten Tschechiens aus.
So sah es nach dem Tornado am 24. Juni im Südosten Tschechiens aus. © Deml Ondrej/CTK/AP/dpa

Bei der von Zittaus Oberbürgermeister ins Leben gerufenen und später von der Stadt Großenhain unterstützten Spendenaktion für die Opfer des Tornados vom 24. Juni im Südosten Tschechiens sind reichlich 46.000 Euro zusammengekommen. 2.880 Euro steuerten die Großenhainer bei.

Das Geld soll laut OB Thomas Zenker (Zkm) an die südmährische Stadt Hodonín und die kleinen Gemeinden Lužice und Mikulčice gehen. Hodonín hat ähnlich viele Einwohner wie Zittau und liegt im Dreiländereck Tschechien, Slowakei, Österreich. Dort wurden nach Angaben der Stadtverwaltung Zittau rund 100 Häuser zerstört sowie eine Turnhalle, ein Altenheim und der Tierpark beschädigt.

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Der Tornado hatte mehrere Menschen getötet, viele verletzt sowie mehrere Städte und Dörfer zerstört. (SZ/tm)

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