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Nach Hauseinsturz: Gasse teilweise offen

Die Gasse zwischen Brunnenstraße und Innere Weberstraße ist seit dem Hauseinsturz gesperrt. Nun soll der Zugang wieder möglich sein - von einer Seite.

Das Feuergässchen ist wegen des eingestürzten Nebenhauses der Inneren Weberstraße 7 gesperrt.
Das Feuergässchen ist wegen des eingestürzten Nebenhauses der Inneren Weberstraße 7 gesperrt. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

Seit mehr als einer Woche ist das Feuergässchen in Zittau gesperrt. Nach dem Einsturz des Hintergebäudes der Inneren Weberstraße 7 hatte die Stadt Zittau die sofortige Sperrung verfügt, denn Teile des Hauses waren auch auf das Feuergässchen gefallen. Gewerbetreibende hatten wegen der Sperrung der Gasse Probleme mit Warenlieferungen.

Die Stadt will nun Abhilfe leisten. Das Feuergässchen soll von der Inneren Weberstraße aus wieder geöffnet werden - bis in Höhe des Eingangstores zum Innenhof der Inneren Weberstraße 7, wie Zittaus Pressesprecher Kai Grebasch auf SZ-Nachfrage mitteilt.

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Der restliche Abschnitt des Feuergässchen bis zur Einmündung Brunnenstraße soll aber vorerst gesperrt bleiben. Derweil kündigte der Eigentümer der Inneren Weberstraße 7 an, das baufällige Hinterhaus komplett abreißen zu wollen. Das habe eine Beratung mit Baufachleuten ergeben. Schon am Tag nach dem teilweisen Einsturz hatte der Eigentümer lockere Hausteile abtragen lassen.

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