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Zittaus Kultur-Herz geht auf die Reise 

Die Kulturherz-Staffel hat ihre erste Station absolviert. Der originelle Staffelstab ist in Schlegel angekommen. Die Organisatoren hoffen auf weitere Mitstreiter aus den Ortsteilen. 

Mit einem Premierenkonzert wurde das Staffel-Herz vom Zittauer Markt auf die Reise geschickt. © Rafael Sampedro

Der Kindergarten in Schlegel hat eine neue Attraktion - zumindest eine Woche lang. Seit dem vergangenen Sonnabend, dem 16. März,  ist hier nun für die ganze Woche das Zittauer Kultur-Staffel-Herz zu sehen. Zusammen mit vielen Informationen zur Zittauer Kulturhauptstadt-Bewerbung kann es hier angesehen werden. Dann wandert das Herz weiter, wird wie bei einer Staffel von Vereinen und Organisationen weitergereicht.

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Der Freundeskreis der Kulturhauptstadt hat am Wochenende die Aktion gestartet, die jetzt noch bis Mitte Mai durch die Ortsteile zieht und für die Kulturhauptstadt-Bewerbung die Werbetrommel rühren soll. Der Staffelstab ist dabei eben jenes Herz, das an die jeweils nächste Station transportiert wird, erklärt Anne Knüvener vom Organisationsteam. Damit verbunden sind auch Veranstaltungen. Am 16. März gab es zum Auftakt ein Konzert mit der neuen Gruppe "SchönFisch" auf dem Zittauer Markt, das trotz Regenwetters gut besucht war. Erster Stopp für das Staffel-Herz ist nun der Kindergarten in Schlegel, wo das Herz am Sonnabend eingetroffen ist. 

Am 22. März ist dort in der Kita um 15 Uhr eine Abschlussveranstaltung mit dem "Zauberwilli" geplant. Interessierte können dann Fragen zur Bewerbung stellen und mit dem Freundeskreis ins Gespräch zu kommen. Um 16 Uhr werden die Faustballer aus Hirschfelde das Staffelherz übernehmen und zur Fleischerei Engemann nach Rosenthal tragen, wo es in der Folgewoche steht. Hier erwartet das Publikum am 30. März eine Veranstaltung mit dem Drehorgelspieler Steffen Neumann.

In den folgenden Wochen kommen die anderen Ortsteile dran. "Jederzeit willkommen sind Bewohner, die sich an den folgenden Wochenenden einbringen, mitorganisieren oder Fragen stellen wollen", so Anne Knüvener.

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