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Radebeul

Zugüberfall erlaubt

Am Sonntag dampft der Lößnitzdackel zur Karl-May-Fahrt zwischen Radebeul und Radeburg.

Die Fahrgäste müssen sich auf Überraschungen einstellen.
Die Fahrgäste müssen sich auf Überraschungen einstellen. © Traditionsbahn Radebeul e.V.

Radebeul. Kurzfristig kam die Zusage: Die geplante Sonderfahrt des Lößnitzdackels am kommenden Sonntag, dem 5. Juli, darf inklusive Zugüberfall stattfinden, teilt das Team der Traditionsbahn Radebeul mit.

Zur Karl-May-Fahrt können die Fahrgäste in einem historischen Zug die aufregenden Zeiten des Wilden Westens und die Abenteuer des berühmten Radebeuler Schriftstellers Karl May erleben. Dabei überführen Sheriff und Marshall unter strengster Bewachung einen Sträfling im Zug von Radebeul nach Radeburg. Weiterhin sollen mehrere Geldsäcke, vollgefüllt mit Gold-Nuggets und Dollar-Noten, unterwegs verladen werden, um sie unter behördlicher Überwachung einer Bank in Radeburg zuzustellen. Den weiteren Verlauf dieses geheimen und sensiblen Ladegutes kann man selbst verfolgen, informiert die Traditionsbahn.

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Die Abfahrt ab Radebeul-Ost erfolgt pünktlich um 10.35 Uhr vormittags. Planmäßig wird der Zug dort 14.23 Uhr nachmittags wieder zurückerwartet. Kurzentschlossene erhalten Fahrkarten vor Abfahrt des Zuges am Bahnsteig in Radebeul-Ost. Zeitiges Kommen sichert die besten Plätze.

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