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Zwei Feste für den Striezelmarkt-Schmuck

Das Finale des 584. Striezelmarkts ist nah. Noch zwei Mal wird auf dem Markt gefeiert, an diesem Wochenende um die große Pyramide.

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Die Erzgebirgische Stufenpyramide steht auf dem Striezelmarkt. Am 15. Dezember wurde auf dem Striezelmarkt das 20. Pyramidenfest gefeiert.
Die Erzgebirgische Stufenpyramide steht auf dem Striezelmarkt. Am 15. Dezember wurde auf dem Striezelmarkt das 20. Pyramidenfest gefeiert. © Christian Juppe

Das Finale des 584. Striezelmarkts ist nah. Weniger als zehn Tage sind es noch bis Weihnachten. Dann schließen die Buden auf dem Altmarkt. Noch zwei Mal wird auf dem Markt gefeiert, an diesem und am nächsten Wochenende. Dabei stehen dieses Mal die große Stufenpyramide und der begehbare Schwibbogen im Mittelpunkt. Beide hat die Firma Holzkunst Gahlenz aus dem gleichnamigen Ortsteil von Oederan gefertigt. Sie sind Unikate und gemeinsam mit einer Gahlenzer Stufenpyramide in Tokio ist die in Dresden die größte der Welt. Knapp 15 Meter misst sie und steht damit seit 1999 im Guinness-Buch der Rekorde. 

Die Bühne war beim Pyramidenfest dicht umlagert.
Die Bühne war beim Pyramidenfest dicht umlagert. © Christian Juppe

Alljährlich wird sie beim Pyramidenfest gefeiert. Ebenso der begehbare Schwibbogen, der zugleich beliebtes Fotomotiv und Symbol für den Striezelmarkt ist. Denn dort steht der Name des Marktes einschließlich der wechselnden Zahl, die das Marktalter angibt. Die zwei letzten Feste auf dem diesjährigen Striezelmarkt werden am kommenden Wochenende gefeiert. Dann erleben die Dresdner eine Premiere: Das erste Mal besucht das Nürnberger Christkindl auf den Striezelmarkt. (SZ)