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Zwei Firmen übernehmen Winterdienst

Sie sollen auf extreme Witterungen, wie Eisregen besser vorbereitet sein.

Radebeul. Von Schnee und Eis sind die Temperaturen momentan zwar noch weit entfernt, trotzdem hat der Stadtentwicklungsausschuss kürzlich die Aufträge für den Winterdienst in der Stadt vergeben. Wie in den letzten Jahren teilen sich zwei Firmen diese Aufgabe. Neru übernimmt den Winterdienst im östlichen Teil der Stadt bis zur Paradiesstraße. Die Firma Hasse ist ab dort für den westlichen Teil zuständig.

Das Leistungsverzeichnis für den Winterdienst wurde im Hinblick auf die letzten Winter überarbeitet, heißt es aus der Verwaltung. Dadurch sollen extreme Witterungsbedingungen, etwa Eisregen, Blitzregen oder starke Verwehungen künftig besser abgesichert werden.

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Wie viel Geld schlussendlich in einer Saison für den Winterdienst für Einsätze und Streugut ausgegeben werden muss, kann niemand genau vorhersagen. 2016 beispielsweise seien es 20 000 Euro gewesen, sagt Radebeuls Straßenbauverantwortliche Marlies Wernicke. Es könne aber je nach Witterung auch doppelt so teuer werden. (SZ/nis)