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Zwei Straftäter auf A 17 verhaftet

Die Bundespolizei stoppt auf der Autobahn ein halbes Dutzend Kriminelle. Nur vier können ihre Fahrt fortsetzen.

© Daniel Förster

Pirna. Die Bundespolizei hat diese Woche bei Kontrollen auf der A 17 mehrere Kriminelle erwischt. Sechs Personen wurden festgestellt, die per Haftbefehl gesucht wurden. Für einen 45-Jährigen ging es auf direktem Weg ins Gefängnis. Der rumänische Staatsangehörige war bereits im Jahr 2015 wegen fahrlässiger Brandstiftung zu einer Geldstrafe verurteilt worden, hatte diese aber nie bezahlt. Da er die noch offene Geldstrafe auch jetzt nicht bezahlte, verbüßt er eine 45-tägige Ersatzfreiheitsstrafe. Für 16 Tage muss ein 46-jähriger Tscheche in Haft. Auch er hatte eine Geldstrafe wegen Erschleichens von Leistungen nicht bezahlt.

Drei Rumänen (37, 26, 40 Jahre) und ein Deutscher (36) konnten ihre Fahrt fortsetzen, nachdem sie insgesamt Geldstrafen in Höhe von knapp 1 900 Euro beglichen hatten. (szo)

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Polizeibericht vom Freitag

Skoda rammt Golf

Bad Schandau. Am Donnerstagvormittag kam es auf der Marktstraße zu einem Verkehrsunfall. Der 36-jährige Fahrer eines Skoda Rapid setzte zurück, um einem entgegenkommenden Bus an einer Engstelle die Durchfahrt zu gewähren. Dabei fuhr er gegen den dahinterstehenden VW Golf (Fahrer 54), wodurch ein Sachschaden von über 1000 Euro entstand.

Zeugen zu Verkehrsunfall gesucht

Bad Schandau. Am Mittwochnachmittag parkte zwischen 14.30 und 15 Uhr eine 29-Jährige ihren blauen Renault Mégane auf einem Parkplatz an der Dresdner Straße. Während ihrer Abwesenheit beschädigte ein unbekanntes Fahrzeug beim Ein- oder Ausparken den Renault am hinteren linken Kotflügel und verließ den Unfallort unerlaubt. Es entstand ein Sachschaden von über 1000 Euro.

Die Polizei sucht nach Zeugen: Hinweise zum unbekannten Fahrzeug nehmen die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer 0351 4832233 und das Polizeirevier Sebnitz entgegen.

Falscher Microsoft-Mitarbeiter

Dippoldiswalde. Ein Betrüger hat am Mittwoch in Reichstädt zugeschlagen. Am Vormittag rief er eine 48-Jährige an und gab sich als Mitarbeiter der Firma Microsoft aus. Er brachte die Geschädigte dazu, die Daten ihrer Kreditkarte und ihres Paypal-Kontos herauszugeben. Noch am selben Tag wurden durch vier Transaktionen insgesamt über 700 Euro abgebucht.

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