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Zweijähriger nach Unfall verletzt

Eine 43-Jährige und ein zweijähriger Junge wurden bei einem Unfall in Polenz verletzt. Außerdem waren Einbrecher in Freital unterwegs und die Bundespolizei hat einen Rumänen auf der A17 aufgegriffen.

© Symbolbild/dpa

Eine 43-Jährige und ein zweijähriger Junge wurden bei einem Unfall in Polenz verletzt. Außerdem waren Einbrecher in Freital unterwegs und die Bundespolizei hat einen Rumänen auf der A17 aufgegriffen.

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Der Polizeibericht vom 03. Februar

Weitere Einbrüche in Einfamilienhäuser

Dresden/Freital. Nachdem die Polizei bereits Mitte Januar über eine Einbruchsserie in Einfamilienhäuser in Dresden und Freital berichtet hat, sind nun drei weitere Fälle bekannt geworden. Am Dienstagabend wurden den Beamten drei Einbrüche in Einfamilienhäuser in Altfranken angezeigt. Die Ermittler gehen von einem Zusammenhang aus. Im Tagesverlauf waren Unbekannte über die Terrassentür in ein Haus an der Straße Haufes Berg eingedrungen. Sie durchsuchten die Räume und stahlen Münzen. An der Straße Am Rittergut waren Einbrecher ebenfalls über eine Balkontür ins Innere gelangt und hatten alles durchwühlt. Ob etwas gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt. An einem Haus am Halankweg zerschlugen Unbekannte am Nachmittag die Scheibe eines Fensters, drangen aber nicht in das Haus ein. (SZ)

Hinweise an die Polizei unter 03514832233

Skoda nimmt Renault die Vorfahrt – zwei Verletzte

Polenz. Ein zweijähriges Kind und eine 43-jährige Frau sind am Dienstag bei einem Unfall in Polenz verletzt worden. Eine 40-Jährige wollte gegen 16.30 Uhr mit ihrem Skoda aus einem Grundstück auf die Polenztalstraße fahren. Dabei übersah sie einen Renault und stieß mit diesem zusammen. Durch den Aufprall zog sich die 43-jährige Renaultfahrerin schwere Verletzungen zu. Sie musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der zweijährige Junge, der ebenfalls im Renault saß, erlitt leichte Verletzungen. Es entstand laut Polizei ein Schaden von etwa 5000 Euro.

Unbekannte stehlen VW Golf

Neustadt. In der Nacht zu Dienstag waren Autodiebe in Neustadt unterwegs. Sie hatten es auf einen silbergrauen VW Golf abgesehen, der an der Mühlgasse stand. Die Unbekannten entwendeten das elf Jahre alte Auto. Der Zeitwert des Fahrzeugs wird von der Polizei auf rund 4000 Euro geschätzt.

Gesuchter Rumäne muss hinter Gitter.

Breitenau. Bei einer Routinekontrolle an der Autobahn A 17 hat die Bundespolizei am Dienstag einen gesuchten Rumänen festgenommen. Der muss nun 557 Tage Restfreiheitsstrafe im Gefängnis verbüßen.Der 41-Jährige war bereits 1996 wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden, die er aber nie ganz abgesessen hatte. Am Dienstag holte ihn seine Vergangenheit ein, als er von Beamten bei Breitenau kontrolliert wurde. Bei der polizeilichen Überprüfung seiner Daten kam heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorliegt. Damit war seine Reise vorerst beendet, die Beamten überstellten ihn an die Justizvollzugsanstalt Dresden.

Rechte Schmierereien am Neumarkt

Freital. Erneut haben Unbekannte Schmierereien in der Stadt hinterlassen. An einer Litfaßsäule am Freitaler Neumarkt sind seit Dienstag rechte und asylfeindliche Graffiti zu sehen. Dort stehen unter anderem SS-Runen, „NS“, „Kein Heim“ und „No Asyl“. Auch das Büro der Linken-Abgeordneten Verena Meiwald auf der Dresdner Straße wurde kürzlich beschmiert.

Seit Dezember tauchen vermehrt rechte Schriftzüge in Freital auf. Die geplante Asylunterkunft in der Dresdner Straße 288 ist in den vergangenen Wochen mehrmals beschmiert worden. An der Fassade des Hauses steht neben rechten Parolen auch der Schriftzug „Kein Heim – sonst brennt es“. An die Eisenbahnunterführung an der Tharandter Straße wurden nach Polizeiangaben zwei Hakenkreuze gemalt. Im Dezember wurden Linken-Stadtrat Michael Richter und Oberbürgermeister Uwe Rumberg (CDU) mit Schriftzügen am ehemaligen Real-Markt öffentlich bedroht.

Versuchter Betrug am Telefon

Bannewitz. Am Dienstagmittag erhielt eine 65-Jährige in Bannewitz einen Telefonanruf, in dem ein Unbekannter einen Autogewinn in Aussicht stellte. Für den Erhalt des Wagens sei jedoch eine Gebühr in Höhe von 2600 Euro fällig. Die vermeintliche Gewinnerin fiel nicht auf das dubiose Angebot herein. Sie beendete das Telefonat und verständigte die Polizei. (SZ)

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