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Tschüss, mein Kahleberg

Der Altenberger Revierförster Eckhard Heinze geht in den Ruhestand. Er hat im Osterzgebirge Waldsterben erlebt - aber auch viele Sternstunden.

Von Egbert Kamprath
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Mit einer goldenen Pflanzhacke, einem Geschenk der Grünen Liga, steht Eckhard Heinze zum letzten Mal als Revierförster auf dem Kahleberg. 46 Jahre eines Arbeitslebens verbinden ihn mit diesen Wäldern.
Mit einer goldenen Pflanzhacke, einem Geschenk der Grünen Liga, steht Eckhard Heinze zum letzten Mal als Revierförster auf dem Kahleberg. 46 Jahre eines Arbeitslebens verbinden ihn mit diesen Wäldern. © Egbert Kamprath

Sie waren jahrzehntelang sein Revier, die Wälder rund um den Kahleberg bei Altenberg. Er hat in den 1980er-Jahren ihren Untergang erlebt, als saurer Regen und Borkenkäfer die Landschaft zur Einöde machten und mit dafür gesorgt, dass heute wieder die Fichten am Kamm des Osterzgebirges rauschen. Jetzt ist für den Altenberger Revierförster Eckhard Heinze die Zeit des Abschieds gekommen. Er übergibt „seinen“ Wald, der für ihn eine Lebensaufgabe war, in jüngere Hände.

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