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Anmeldestart für Kindersachen-Basar

Die Plätze in Arnsdorf sind begehrt und meist schnell vergriffen – vor allem, weil im Frühjahr erstmals mehr Zeit zum Shoppen ist.

© Thorsten Eckert

Von Nadine Steinmann

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Arnsdorf. Der Arnsdorfer Kindersachen-Basar ist schon lange kein Geheimtipp mehr, sondern die Anlaufstelle schlechthin für gut erhaltene Kindersachen im Rödertal. Zwei mal im Jahr findet der Basar statt – einmal im Frühjahr und einmal im Herbst. Und die nächste Möglichkeit für junge Eltern Kindersachen zu kaufen oder zu verkaufen bietet sich bereits in wenigen Wochen. Denn am 9. und 10. März findet der Frühjahrsbasar statt. Zum zweiten Mal unter dem Dach des Vereins „Arnsdorf hilft“. Die eigentliche Organisation übernimmt aber weiterhin das Team rund um die jungen Mütter Ute Frey, Manuela Rejzek, Anke Kunath und Antje Scheiding, die vor einigen Jahren die Veranstaltung erstmals in Arnsdorf durchgeführt haben.

Und die laden alle Interessierten ein, sich ab Montag für die beliebten Verkaufsplätze anzumelden. Dabei heißt es, schnell sein lohnt sich! Denn auch wenn es rund 100 Verkaufsplätze gibt, sind diese meist schnell vergeben. Bei den vergangenen Basaren hat es nur wenige Tage gedauert. Die Anmeldungen erfolgen direkt beim Verein „Arnsdorf hilft“.

Vermutlich werden die Plätze beim diesjährigen Frühjahrsbasar noch beliebter sein, denn die Organisatorinnen haben erstmals eine zusätzliche Shopping-Stunde eingerichtet. Statt von 16 bis 18 Uhr kann diesmal am Freitag sogar bis 19 Uhr ein Schnäppchen geschlagen werden. Das dürfte sicherlich vor allem Eltern entgegenkommen, die freitags länger arbeiten müssen. Am Sonnabend, den 10. März, ist der Basar dann wie gewohnt von 9 bis 11 Uhr geöffnet. Zum Verkauf steht erneut eine große Auswahl an Frühjahrs- und Sommerbekleidung bis zur Größe 170, Spielzeug, Bücher sowie alles rund um das Thema Baby- und Kinderausstattung.

Zwangsumzug brachte positive Nebeneffekte

Veranstaltungsort des Kindersachen-Basars ist erneut die Plattenbauschule an der Stolpener Straße. Hierhin musste die Elterninitiative im vergangenen Herbst ausweichen, weil die Arbeiten am Kulturhaus Fischbach die eigentliche Veranstaltungsstätte aus dem Rennen genommen haben. Doch der Zwangsumzug brachte viele positive Nebeneffekte mit sich: Die Veranstalterinnen hatten mehr Platz, konnten die Verkaufsflächen verbreitern und die Klamottenstapel somit verkleinern. Dadurch haben sich die Kindersachen automatisch besser verkaufen lassen und der Erlös hat sich vergrößert. Das wiederum hat besonders die beiden Kindergärten und den Hort der Gemeinde gefreut. Denn die drei Einrichtungen bekommen stets zehn Prozent des Basar-Erlöses.

Das unermüdliche Engagement der jungen Mütter, die den Basar im Frühjahr nun schon zum elften Mal organisieren, hat ihnen beim diesjährigen Neujahrsempfang der Gemeinde sogar eine Auszeichnung eingebracht. Bürgermeisterin Martina Angermann überreichte den Veranstalterinnen im Bereich soziales Engagement den Ehrenamtspreis.

Anmeldungen für den elften Kindersachenbasar sind ab Montag, den 12. Februar, möglich. Entweder unter www.arnsdorf-hilft.de oder telefonisch ab 16 Uhr unter Telefon 035200/509009