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Egoismus der Gene und des Menschen: Steuerungsmechanismus der Gene

Das Städtische Bestattungswesen Meißen auf der Suche nach Erklärungen für das tägliche Miteinander in der Gesellschaft im eigentlichen Ursprung des Lebens.

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- Kommentar vom Städtischen Bestattungswesen Meißen -

Die Gene können zwar Überlebensstrategien gespeichert haben, doch verlaufen diese wie Rechnerprogramme nach dem Schema: Wenn genug Nahrung vorhanden ist, gilt in Hungerzeiten ein anderes Programm. Die Erfahrungen, wie man sich Nahrung besorgt, werden von den Erbanlagen nicht weitergegeben.

Ein Gen, was ausschließlich für den männlichen Körper Vorteile bringen soll, muss Vorteile bei der Auslese ergeben. Fakt ist, dass der energetische Umsatz eines Mannes für die Nachkommen wesentlich geringer ist als bei einer Frau, die das Kind austrägt. Das heißt, dass beim Mann der Fortpflanzungserfolg quantitativ angesiedelt ist und damit wesentlich triebgesteuerter erfolgt. Der weibliche Körper hat Selektionsvorteile, wenn der männliche Versorger zusätzlich noch ein guter Genträger ist. Die Frau sucht logischerweise nach den besten qualitativen Verwertungsbedingungen. Anfangs nur für sich, anschließend für sich und die Kinder.

Wie erfolgreich ein Gen ist, hängt auch davon ab, wie es sich gegen Allele zur Wehr setzt. Schließlich entscheiden Ausprägungen und Eigenschaften über den Erfolg. Außerdem muss ein Gen mit anderen zusammenpassen. Was nützen gute Gene, die mit schlechteren nicht harmonisieren? Hier erfolgt die nächste Auslese. Es kann schließlich sein, dass bestimmte Genkombinationen beider Partner Nachwuchs verhindern. Bei anderen Partnern wären beide erfolgreicher. Auch dadurch können sich Lebenswege trennen. Der Mensch kann sich schon medizinisch begrenzt gegen die Gene wehren. Doch sollte man es der Natur überlassen, wer sich zusammenfindet. Die Züchtung von Menschen wird nur schreckliche Folgen haben. Schon wenn man bedenkt, wie viele Zeitgenossen man für unsympathisch betrachtet, möchte man ihnen kein Instrument in die Hand geben, auch noch Menschen züchten zu können.

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© Autoren: Jörg Schaldach, Kristina Ruppert

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