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So blüht der Garten natürlich auf

Bei Gartenarbeit und Balkon- und Terrassengestaltung kann man etwas für die Umwelt tun. Im aktuellen LandMAXX-Prospekt gibt es dafür alles, was man braucht.

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Natürlich und nachhaltig gärtnern ist im Trend. Bei LandMAXX finden Sie dazu alles, was Sie benötigen.
Natürlich und nachhaltig gärtnern ist im Trend. Bei LandMAXX finden Sie dazu alles, was Sie benötigen. © AdobeStock

Nachhaltiger und bewusster leben: das machen immer mehr Menschen, damit unsere Erde noch lang lebenswert bleibt. Neben passender Ernährung und bedachtem Konsum kann auch die richtige Gestaltung und Pflege von Garten, Balkon oder Terrasse einen Beitrag dazu leisten. Naturnahes Gärtnern ist das Prinzip, das auch ein neues Gartengefühl von Lässigkeit und Leichtigkeit mit sich bringt.

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Im Garten ein Zuhause für Wildbienen
Im Garten ein Zuhause für Wildbienen

Mauerbienen stechen nicht, leisten aber einen wichtigen Beitrag zur Bestäubung von Obstbäumen, Wildblumen und Kulturpflanzen.

Wie es geht und was man braucht, erfährt und erhält man in den elf LandMAXX-Märkten in Ihrer Nähe sowie im aktuellen Prospekt. „Jetzt im zeitigen Frühjahr ist der beste Zeitpunkt, sich darüber zu informieren und auch das Gartenjahr entsprechend vorzubereiten“, empfiehlt Lea-Celine Frey von LandMAXX.

Pflanzen, die passen

Die Planung beginnt mit einer Standort- und Bodenanalyse. Denn wer im schattigen, feuchten Waldgarten von sonnenhungrigem Lavendel träumt, wird ebenso enttäuscht wie der Hortensienliebhaber, der seine Schützlinge auf dem Südbalkon täglich gießen und mit Sonnenschutz versehen muss, damit sie nicht verbrennen.

„Generell sollte man heimische Pflanzen, die zum jeweiligen Standort passen, für den naturnahen Garten auswählen. Das reduziert den Pflegeaufwand und sorgt für ein natürliches, gesundes Wachstum“, rät Lea-Celine Frey. In einem sonnigen, trockenen Beet gedeihen Kräuter oder Stauden wie Wollziest, Schafgarbe und Frauenmantel. Im feuchten Schatten hingegen fühlen sich Farne wohl.

Wer spezielle Blumen wie Rosen mag, sollte sich bei der Auswahl beraten lassen und auf unkomplizierte Sorten setzen, die robust sind und auch ohne Pflanzenschutzmittel auskommen. Die Pflanzen gehören in einem naturnahen Garten auch den Tieren: Bienen brauchen Blüten, Vögel Zweige und Geäst, Schmetterlingsraupen eine wilde Ecke mit Brennnesseln. Wer clever pflanzt, hält außerdem ungebetene Gäste im Zaum: Schildläuse mögen beispielsweise kein Bohnenkraut und Lavendel.

Von Grund auf

Die Pflanze kann nicht ohne den richtigen Untergrund wachsen. Hier machen viele Gartenanfänger den größten Fehler, wenn sie die vermeintlich günstigste Packung Blumenerde aus dem Discounter verwenden. Denn darin sind nur wenige Nährstoffe, dafür Holzreste, Pilz- und Schimmelsporen enthalten. Das Ergebnis: kümmerlich sprießende Gemüsesetzlinge oder blühfaule Balkonblumen. Günstige Blumenerde besteht oft zu einem Großteil aus Torf, manche sogar bis zu 90%. Das ist ein großes Problem für alle, denn dieser Torf wird aus Hochmooren abgebaut.

„Das zerstört nicht nur Lebensräume vieler Tiere und Pflanzen, sondern setzt auch Kohlenstoffdioxid frei, das unser Erdklima belastet. Deshalb sollte man für die neue Gartensaison beim Einkauf der Erde unbedingt auf torfreduzierte und torffreie Mischungen setzen, die wir bei LandMAXX in großer Auswahl bereithalten“, so Lea-Celine Frey. In einem naturnahen Garten wird auf Chemie verzichtet und ganz auf die Kraft der Natur gesetzt, um das Wachstum der Pflanzen zu fördern.

„Mit einem vorbeugenden Pflanzenschutzmittel auf biologischer Basis kann man die Abwehrkräfte der Pflanze stärken“, rät Lea-Celine Frey. Auch gegen Pilzbefall gibt es natürliche Mittel. Beim Thema Düngen setzt der naturnahe Gärtner ebenfalls auf Nährstoffe aus der Natur: Hornspäne, Hornmehl sowie Pferde- und Rinderdung sorgen in der richtigen Dosierung für gesunde Pflanzen und gute Erträge.

www.landmaxx.de

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