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Die Meisterschmiede

Ein Meisterbrief ist für Handwerker das beste Aushängeschild: njumii - das Bildungszentrum des Handwerks bietet die Meisterausbildung für 24 Berufe an.

Der Meisterjahrgang 2019 im Rahmen der Meisterfeier im November 2019: 275 Handwerkerinnen und Handwerker schlossen im vergangenen Jahr ihre Meisterausbildung ab.
Der Meisterjahrgang 2019 im Rahmen der Meisterfeier im November 2019: 275 Handwerkerinnen und Handwerker schlossen im vergangenen Jahr ihre Meisterausbildung ab. © Handwerkskammer Dresden/André Wirsig

Wer den Meisterbrief in einer Werkstatt oder einem Atelier an der Wand hängen sieht, weiß sofort: Hier versteht man sein Handwerk. Er ist ein Siegel für Qualität, für Fachwissen und für viele Kunden ein wichtiges Auswahlkriterium. Nicht ohne Grund gibt es für eine Vielzahl von Handwerksberufen eine Meisterpflicht. Doch auch für alle anderen gilt: Mit einem Abschluss als Meister steigen die Chancen für den beruflichen Erfolg. 

In vier Schritten zum Meistertitel

njumii - das Bildungszentrum des Handwerks bietet die Meisterausbildung für 24 Berufe an. „Bei uns ist diese im kreativen Bereich wie im Gold- und Silberschmiede-, Raumausstatter- oder Maßschneiderhandwerk genauso möglich wie im Maurer-, Tischler- und Zimmerhandwerk oder jüngeren Berufen wie dem Zahntechnikerhandwerk oder dem Kosmetik-Gewerbe“, erläutert Karina Görner, Leiterin der Hauptabteilung Bildungszentren an der Handwerkskammer Dresden. Die Meisterausbildung kann sofort nach der Gesellenprüfung angeschlossen oder aber nach einigen Jahren im Beruf absolviert werden. „Oftmals möchten die Gesellen erst Berufserfahrung sammeln, bevor sie mit dem Meisterbrief in der Tasche in die Selbstständigkeit gehen, Betriebe übernehmen und selbst Lehrlinge ausbilden“, erläutert Görner. Die Meistervorbereitung gliedert sich jeweils in vier Teile: Fachtheorie (Teil II), Fachpraxis (Teil I) sowie Betriebswirtschaft (Teil III) und die Ausbildereignung (Teil IV).
 

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Neues Jahr, neue Perspektiven!
Neues Jahr, neue Perspektiven!

Beruflich weiterkommen oder noch einmal komplett neu anfangen? Einen Betrieb gründen oder übernehmen? Für neue Ziele lohnt es sich, zu lernen.

Bei den Meisterfeiern werden auch immer die zehn besten Handwerksmeisterinnen und -meister des Jahrgangs geehrt.  Wie vielseitig die Meisterausbildung in njumii- das Bildungszentrum des Handwerks ist, zeigt diese Bildergalerie anhand einiger der besten Absolventen aus den Jahren 2018 und 2019.
Bei den Meisterfeiern werden auch immer die zehn besten Handwerksmeisterinnen und -meister des Jahrgangs geehrt.  Wie vielseitig die Meisterausbildung in njumii- das Bildungszentrum des Handwerks ist, zeigt diese Bildergalerie anhand einiger der besten Absolventen aus den Jahren 2018 und 2019. © Handwerkskammer Dresden/André Wirsig
Passgenau wie das Meisterstück von Maßschneidermeistermeisterin Daniela Prediger sind auch die Bildungsangebote in njumii – das Bildungszentrum des Handwerks.
Passgenau wie das Meisterstück von Maßschneidermeistermeisterin Daniela Prediger sind auch die Bildungsangebote in njumii – das Bildungszentrum des Handwerks. © Handwerkskammer Dresden/André Wirsig
Mit viel Fingerspitzengefühl werden im Gold- und Silberschmiedehandwerk kunstvolle Schmuckstücke aus Edelmetallen und Edelsteinen hergestellt, so auch von Gold- und Silberschmiedemeisterin Stefanie Horn.
Mit viel Fingerspitzengefühl werden im Gold- und Silberschmiedehandwerk kunstvolle Schmuckstücke aus Edelmetallen und Edelsteinen hergestellt, so auch von Gold- und Silberschmiedemeisterin Stefanie Horn. © Handwerkskammer Dresden/André Wirsig
Als Meisterin im Kosmetik-Gewerbe bietet Sandy Matzk ihren Kundinnen und Kunden umfassendes Fachwissen auf dem Gebiet der Schönheit und Pflege sowie Beratung zu Gesundheits-, Bewegungs- und Ernährungsthemen. 
Als Meisterin im Kosmetik-Gewerbe bietet Sandy Matzk ihren Kundinnen und Kunden umfassendes Fachwissen auf dem Gebiet der Schönheit und Pflege sowie Beratung zu Gesundheits-, Bewegungs- und Ernährungsthemen.  © Handwerkskammer Dresden/André Wirsig
Benjamin Konkol ist Meister im Zimmererhandwerk und schafft anspruchsvolle Holzkonstruktionen.
Benjamin Konkol ist Meister im Zimmererhandwerk und schafft anspruchsvolle Holzkonstruktionen. © Handwerkskammer Dresden/André Wirsig
Stefan Dreher absolvierte in njumii – das Bildungszentrum des Handwerks die Meisterausbildung im Feinwerkmechanikerhandwerk im Elektro- und Metallgewerbe.
Stefan Dreher absolvierte in njumii – das Bildungszentrum des Handwerks die Meisterausbildung im Feinwerkmechanikerhandwerk im Elektro- und Metallgewerbe. © Handwerkskammer Dresden/André Wirsig
Felician Schneider ist Meister im Zahntechnikerhandwerk, er nimmt Aufträge von Zahnärzten entgegen und berät diese zur bestmöglichen zahntechnischen Restauration oder Versorgung.
Felician Schneider ist Meister im Zahntechnikerhandwerk, er nimmt Aufträge von Zahnärzten entgegen und berät diese zur bestmöglichen zahntechnischen Restauration oder Versorgung. © Handwerkskammer Dresden/André Wirsig
Meister im Tischlerhandwerk verwirklichen sich mit Holz und anderen exklusiven Materialien gleichzeitig als Inneneinrichter, Designer und Künstler. Florian Achtert hat seine Meisterausbildung in njumii – das Bildungszentrum am Standort Pirna absolviert.
Meister im Tischlerhandwerk verwirklichen sich mit Holz und anderen exklusiven Materialien gleichzeitig als Inneneinrichter, Designer und Künstler. Florian Achtert hat seine Meisterausbildung in njumii – das Bildungszentrum am Standort Pirna absolviert. © Handwerkskammer Dresden/André Wirsig
Von mechanischen Damen- und Herrenarmbanduhren, Chronographen und Chronometern bis hin zu elektronischen und elektrischen Schalt- und Quarzuhren mit integrierten Schaltkreisen sorgen Meister im Uhrmacherhandwerk dafür, dass Uhren richtig ticken. Steffen Herrklotz kann sein Meisterstück stets am Arm tragen.
Von mechanischen Damen- und Herrenarmbanduhren, Chronographen und Chronometern bis hin zu elektronischen und elektrischen Schalt- und Quarzuhren mit integrierten Schaltkreisen sorgen Meister im Uhrmacherhandwerk dafür, dass Uhren richtig ticken. Steffen Herrklotz kann sein Meisterstück stets am Arm tragen. © Handwerkskammer Dresden/André Wirsig
Als Meister im Landmaschinenmechanikerhandwerk bildet Markus Reek eine wichtige Schnittstelle zwischen modernster Landmaschinentechnik und handwerklichem Geschick. 
Als Meister im Landmaschinenmechanikerhandwerk bildet Markus Reek eine wichtige Schnittstelle zwischen modernster Landmaschinentechnik und handwerklichem Geschick.  © Handwerkskammer Dresden/André Wirsig

Meisterausbildung in Voll- oder Teilzeit

Die Kurse aus den Teilen III und IV können auch von anderen Gewerken oder ohne eine handwerkliche Ausbildung absolviert werden. Wie genau die Meisterausbildung abläuft, wie individuell die Kurse zum Beispiel berufsbegleitend oder in Vollzeit absolviert werden können und welche Fördermöglichkeiten bestehen, kann bei einer persönlichen kostenlosen und unverbindlichen Beratung in njumii – das Bildungszentrum des Handwerks besprochen werden. 

Moderne Werkstätten, modernes Lernen

Der Unterricht findet in modernen Unterrichtsräumen und Werkstätten statt, die  auf die jeweiligen Gewerke angepasst und mit den entsprechenden Maschinen ausgerüstet sind. So haben beispielsweise die Meisterschüler in der Metalltechnik oder im Klempner- und Sanitärhandwerk die Möglichkeit, im Neubau des Bildungszentrums in Dresden auf den gängigsten Modellen die verschiedenen Verfahren zu üben. Die Zahntechniker können mit modernster Software Modelle für Zahnersatz planen. Die Holz-, Farb und Lackiertechnik wird am Standort Pirna unterrichtet. 

Kontakt

njumii – Das Bildungszentrum des Handwerks
Handwerkskammer Dresden

Am Lagerplatz 801099 Dresden
Tel.: 0351-4640100
[email protected]

Informationen zu den nächsten Kursen und Terminen gibt es auf njumii.de/Kurssuche

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