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So natürlich ist unser Trinkwasser

Trinkwasser aus der Leitung muss chemisch gereinigt werden, Mineralwasser hingegen stammt aus einer geschützten Quelle. Doch welches ist besser?

Leitungswasser kann durch alte Rohre belastet sein, unter anderem mit Schwermetallen. Der Verbraucher merkt davon nichts.
Leitungswasser kann durch alte Rohre belastet sein, unter anderem mit Schwermetallen. Der Verbraucher merkt davon nichts. © TanteTati | Pixabay

Mineralwasser ist das einzige Lebensmittel in Deutschland, das eine amtliche Anerkennung erhält. Das ist ein Nachweis für seine natürliche Reinheit. Leitungswasser muss wiederum chemisch aufbereitet werden. Denn es ist meist verunreinigt, da es aus unterschiedlichen Quellen stammt: zum Beispiel aus Flüssen, Seen und dem Grundwasser.

Leitungswasser muss gereinigt werden

Wasser aus der Leitung besteht in der Regel zu zwei Dritteln aus Grundwasser sowie einem Drittel aus Oberflächenwasser. Je nach Qualität wird es zusätzlich aufbereitet, damit es getrunken werden kann. Die Trinkwasserverordnung legt dabei fest, welche Verfahren und Zusatzstoffe erlaubt sind. Zum Beispiel kann das Leitungswasser mit Nitrat belastet sein, das vor allem aus der intensiven Landwirtschaft stammt und durch Versickerung ins Wasser gelangt.

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Mit "Aquabio" und heimischen Direktsaftschorlen unterstützt Oppacher eine umweltbewusste, nachhaltige Lebensweise.

Ein weiteres Problem des Leitungswassers sind alte Hausleitungen ؘ– auch wenn der Wasserversorger eigentlich gutes Wasser bereitstellt. Denn diese können das Trinkwasser verschmutzen, ohne dass der Verbraucher es weiß. So kann das Wasser mit Blei oder Nickel belastet sein, laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik. Deshalb empfehlen Experten, das Leitungswasser stets einige Sekunden laufen zu lassen. 

Mineralwasser wird stets frisch abgefüllt

Mineralwasser wird oft aus großen Tiefen entnommen. Dadurch enthält es meist mehr Mineralstoffe als Leitungswasser und ist gut geschützt vor Verunreinigungen. Das Oppacher Mineralwasser stammt zum Beispiel aus bis 300 Metern Tiefe. So filtert der besondere Granit in der Oberlausitz das Wasser und gibt gleichzeitig Mineralien ab. Elf eigene Tiefbrunnen befördern es an die Oberfläche. Wie bei jedem Mineralwasser wird es direkt an der Quelle abgefüllt werden. Das garantiert eine natürliche Reinheit.

Als einzig amtlich anerkanntes Lebensmittel muss es viele Tests bestehen. Ein Mineralwasser wird als solches erst anerkannt, wenn es mehr als 200 geologische, chemische und mikrobiologische Untersuchungen besteht. Strenge Kontrollen nach der Mineral- und Tafelwasserverordnung garantieren dem Verbraucher dann eine gleichbleibende Qualität. Bei den Oppacher Mineralquellen entsteht so ein natriumarmes, ausgewogenes und sanft mineralisiertes Wasser, dessen natürliches Aroma man schmeckt!

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Allgemeine Kontaktinformationen:

OPPACHER Mineralquellen GmbH & Co. KG
Brunnenstraße 1 · 02736 Oppach (Produktionsstandort)
Tel.: 03 59 36 / 3 99-0, Fax: 03 59 36 / 3 99 99

OPPACHER Mineralquellen GmbH & Co. KG
Ziegelstraße 18 · 01662 Meißen (Sitz der Geschäftsleitung)
Tel.: 03 5 21 / 4 05 66 - 0, Fax: 03 5 21 / 4 05 66 - 39

Internet: www.oppacher.de
E-Mail: [email protected]

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