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Genug Vitamin D im Herbst und Winter?

Die StadtApotheken Dresden versorgen ihre Kunden jederzeit mit dem „Sonnenvitamin“. Mit einem Test wird der Vitamin-D-Spiegel im Körper bestimmt.

Auch im Winter muss eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D gewährleistet werden.
Auch im Winter muss eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D gewährleistet werden. © Foto: iStock/Helin Loik-Tomson

Die Tage in unseren Breitengraden sind kurz und liefern nur wenige Sonnenstunden. Auch die Temperaturen sind winterlich – wir halten uns also wieder lieber in kuschelig warmen Räumen auf. Die direkte Sonne sieht die Haut aktuell nur selten. Keine gute Zeit also für die natürliche Bildung von Vitamin D. Dabei ist das extrem wichtig für einen funktionstüchtigen Körper. Aber warum eigentlich?

Was unser Körper braucht

Wenn es um die persönliche Gesundheit geht, ist die ausreichende Versorgung mit dem „Sonnenvitamin“ unverzichtbar. Knochen- und Herz-Kreislauf-Gesundheit, Muskelkraft, ein starkes Immunsystem – Vitamin D ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt. 

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Über die Ernährung allein gibt es keine Möglichkeit, den Vitamin-D-Bedarf ausreichend abzudecken, denn dieses steckt vorrangig nur in fettem Fisch, einigen Pilzen, Eiern und Butter. Den Großteil des notwendigen Vitamin D muss unser Körper selbst herstellen, und das geht nur durch die Aufnahme von Sonnenlicht.

Allerdings reicht gerade jetzt und bis April die Sonnenbestrahlung in unseren Breitengraden nicht aus, um eine ausreichende körpereigene Vitamin-D-Bildung zu gewährleisten. Damit der Körper genügend Vitamin D bilden kann, sollte man in den Sommermonaten je nach Hauttyp, Monat und Tageszeit mit mindestens einem Viertel der Körperoberfläche täglich fünf bis 25 Minuten Sonne tanken. Doch schon durch die Nutzung von Sonnen- oder Tagescremes mit Lichtschutzfaktor kann die körpereigene Vitamin-D-Synthese um bis zu 95 Prozent gehemmt werden. Zudem nimmt mit steigendem Alter die Fähigkeit der Haut, Vitamin D zu produzieren deutlich ab und kann etwa ab dem 65. Lebensjahr auf weniger als die Hälfte vermindert sein.

Der nötige Wintervorrat

Bis zu 90 Prozent der Deutschen aller Altersklassen sind laut Robert Koch Institut nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. "Dies kann sich beispielsweise durch Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Infektanfälligkeit zeigen oder auch besonders bei Älteren durch ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche, Kraft- und Mobilitätsverlust", erklärt Apothekerin Dr. Yvonne Bux aus der SchillerApotheke.

Wie viel Vitamin-D-Vorrat der Körper für den Winter gespeichert hat, hängt also stark von Alter, Hauttyp, Sonnenverhalten und der Nutzung von Sonnenschutzmitteln ab und lässt sich ganz einfach mittels eines Bluttests  in einer der drei StadtApotheken bestimmen. 

"Anhand dieses Wertes kann individuell eine entsprechende Empfehlung für die Aufdosierung und Erhaltungsdosis gegeben werden. Vitamin D ist in Form von Tabletten, Tropfen, Kau- oder Lutschtabletten und in verschiedenen Wirkstärken verfügbar", erklärt Dr. Bux. Die Mitarbeiter der StadtApotheken Dresden beraten alle Kunden gerne zu ihrem aktuellen Vitamin-D-Spiegel und helfen, das passende Präparat für eine Rundum-Versorgung zu finden.

www.die-stadtapotheken.info

Die drei StadtApotheken

FetscherApotheke
Fetscherplatz 2, 01307 Dresden
Tel.: +49 (0)351 4425603
[email protected]

SchillerApotheke
Loschwitzer Str. 52a, 01309 Dresden
Tel.: +49 (0)351 31 00 498
[email protected]

StadtApotheke
Prager Str. 2, 01069 Dresden
Tel.: +49 (0)351 48 10 277
[email protected]

Hier geht es zur Unternehmenswelt der StadtApotheken Dresden.