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Torhüter-Trio der Eislöwen steht fest

Das Torhütergespann der Dresdner Eislöwen für die DEL2-Saison 2021/2022 steht. Einer der Spieler wird die Eislöwen jedoch verlassen.

Einer der neuen Torhüter von den Dresdner Eislöwen, Janick Schwendener.
Einer der neuen Torhüter von den Dresdner Eislöwen, Janick Schwendener. © Dresdner Eislöwen

Mit Janick Schwendener und Kristian Hufsky wurden zwei neue Spieler verpflichtet. Dazu bleibt Nick Jordan Vieregge bei den Blau-Weißen. Verlassen wird die Eislöwen dagegen David Miserotti-Böttcher.

Schwendener wechselt von den Iserlohn Roosters aus der DEL nach Dresden. Der 28-jährige Schweizer mit deutschem Pass hat seine erste Saison in Deutschland absolviert, spielte zuvor in den beiden schweizer Topligen. In Iserlohn kam Schwendener in der abgelaufenen Saison zu insgesamt sieben Einsätzen.

Janick Schwendener, Torhüter Dresdner Eislöwen: „Ich bin froh um die Erfahrung, die ich in Iserlohn gemacht habe und freue mich jetzt auf die Eislöwen. In Iserlohn habe ich viel gelernt. Das will ich hier mit einbringen und den jüngeren Spielern mit meiner Routine helfen. Ich will meinen Teil dazu beitragen, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen.“

Ebenfalls neu bei den Eislöwen ist Kristian Hufsky. Der 21-jährige gebürtige Kanadier stand in der vergangenen Saison beim EV Landshut unter Vertrag und absolvierte in der Oberliga für Deggendorf sieben Spiele. In der Spielzeit 2019/2020 kam er in 18 Partien für die Hannover Indians zum Einsatz und wurde als Rookie des Jahres ausgezeichnet. Nick Jordan Vieregge geht derweil in seine zweite Saison im DEL2-Team der Eislöwen. In der abgelaufenen Spielzeit hütete der 18-Jährige in 13 Spielen das Dresdner Tor.

Matthias Roos, Sportdirektor Dresdner Eislöwen: „Janick Schwendener wurde in der Schweiz beim HC Davos ausgebildet und kam als 20-Jähriger zu seinen ersten Einsätzen in der NLA. In Iserlohn hatte er zuletzt nicht die erhoffte Eiszeit, weshalb ein Wechsel überhaupt erst möglich war. Mit ihm bekommen wir einen erfahrenen Torhüter, der beim HC Thurgau zwischen 2017 und 2020 die Nummer Eins gewesen ist und von dem unsere jungen Torhüter entsprechend lernen können. Ähnlich wie bei Nick Jordan Vieregge sehen wir auch bei Kristian Hufsky großes Potential, weshalb wir einen gesunden Konkurrenzkampf bei unserem Torhütertrio erwarten. Aktuell laufen Gespräche über Kooperationen mit Oberligisten, sodass die Beiden auch hier wichtige Einsätze bekommen können. Kristian konnte in den vergangenen beiden Spielzeiten bereits gute Erfahrungen in Deggendorf und Hannover sammeln, wo er konstant starke Leistungen gezeigt hat. Von David Miserotti-Böttcher, den wir gerne gehalten hätten, müssen wir uns erst einmal verabschieden. Er hat ein gutes Angebot bekommen, wo er nächste Saison entsprechend Eiszeit erhalten wird. Wir wünschen ihm dort alles Gute und bleiben sicherlich im Austausch, was eine zukünftige Rückkehr nach Dresden betrifft.“

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