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Darum brauchen Sie keine Angst vor Zecken haben!

Auch in diesem Jahr erwarten uns wieder viele der kleinen Plagegeister. Doch warum das kein Grund zur Panik ist, erklären Ihnen die Fachleute aus den StadtApotheken Dresden. Hier gibt es alle Infos!

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Beim Aufenthalt im Grünen: Zeckenschutz nicht vergessen.
Beim Aufenthalt im Grünen: Zeckenschutz nicht vergessen.

Wenn die Sonne strahlt, ruft die Natur. Was gibt es Schöneres, als Zeit mit der Familie und Freunden im Grünen zu verbringen? Doch bei vielen Menschen schwingt die Angst vor einem Zeckenbiss mit und trübt die Stimmung. Immerhin können Krankheiten wie Borreliose oder FSME übertragen werden und in manchen Fällen lang- und schwerwiegende Folgen haben. Das muss nicht sein! "Wenn man die Krankheiten und Infektionsverläufe gut kennt, lassen sie sich erfolgreich verhindern oder bekämpfen", erklärt Claudia Krammer aus den StadtApotheken Dresden.

Wer sich durch geeignete Kleidung, Anti-Zecken-Mittel und das sofortige, gründliche Absuchen des eigenen Körpers schützt und im Falle eines Zeckenbisses genau weiß, was zu tun ist, braucht keine Angst vor den sogenannten Holzböcken zu haben. Auch eine Impfung steht zur Verfügung.

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Genug Vitamin D im Herbst und Winter?
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Die StadtApotheken Dresden versorgen ihre Kunden jederzeit mit dem „Sonnenvitamin“. Mit einem Test wird der Vitamin-D-Spiegel im Körper bestimmt.

Wo lauern die Zecken?

Zecken sind überall in Deutschland verbreitet. Laut Karte des Robert-Koch-Instituts gehören auch die meisten sächsischen Landkreise sowohl zum FSME- als auch zum Borreliose-Risikogebiet.

"Die kleinen Spinnentiere lauern vorwiegend im hohen Gras oder an anderen Bodenpflanzen und sind daher nicht nur im Wald, sondern häufig auch in Parks und Gärten anzutreffen", erläutert Frau Krammer aus den StadtApotheken Dresden. Entgegen vieler Gerüchte können Zecken nicht springen und lassen sich auch nicht von Bäumen (hinunter)fallen. Sie krabbeln vielmehr auf etwas höher gelegene Stellen, beispielsweise längere Grashalme, wo Menschen oder Tiere sie beim Vorbeigehen streifen und die Zecken sich blitzschnell mit ihren Krallen festhalten.

Schützen Sie sich vor Borreliose

Die gute Nachricht vorweg: Zecken selbst bilden keine giftigen Stoffe, machen ihr Opfer also nicht automatisch krank. "Allerdings können die Kleintiere verschiedenste Erreger beherbergen und diese durch Stiche übertragen", erklärt Frau Krammer.

Mit geeigneter Kleidung und Anti-Zecken-Mittel können Sie Borreliose vorbeugen. Alle Infos dazu gibt es in den StadtApotheken Dresden.
Mit geeigneter Kleidung und Anti-Zecken-Mittel können Sie Borreliose vorbeugen. Alle Infos dazu gibt es in den StadtApotheken Dresden. © AdobeStock

Zum Beispiel wird die Erkrankung Borreliose durch Bakterien der Gattung Borrelia verursacht und kann teils zu schwerwiegenden Schädigungen führen. Hier findet die Übertragung durch die Zecke jedoch nicht sofort statt - gründliches Absuchen und sofortiges Entfernen der Zecke reduziert das Risiko enorm. Zeckenschutzmittel sowie schützende Kleidung können den Zeckenbefall von vornherein reduzieren - informieren Sie sich hierzu jederzeit bei den Fachkollegen der Dresdner StadtApotheken!

Wenn einen doch die Zecke „gekrallt“ hat, sollte diese möglichst rasch und komplett entfernt werden. Dafür eignen sich Hilfsmittel wie Pinzette, Zeckenzange, Zeckenkarte oder Zeckenhaken. Mit diesen Werkzeugen sollte die Zecke so nah wie möglich an der Haut gefasst und gerade aus der Haut gezogen werden. Anschließend ist es wichtig, die Stelle zu desinfizieren und für mehrere Tage zu kontrollieren. Kommt es dort zu länger anhaltender Rötung der Haut, die sich gegebenenfalls noch ausbreitet (sog. Wanderröte, ähnelt einer Zielscheibe) oder treten grippeähnliche Symptome auf, sollte der Gang zum Arzt rasch erfolgen. Üblicherweise wird bei Verdacht auf Borreliose ein Antibiotikum verordnet, um Spätfolgen zu vermeiden.

Gegen FSME ist ein Kraut gewachsen...

Wer sich gegen FSME schützen möchte, kann sich vorbeugend impfen lassen!
Wer sich gegen FSME schützen möchte, kann sich vorbeugend impfen lassen! © AdobeStock

Auch die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) kann durch einen Zeckenbiss übertragen werden. Die Virusinfektion kann ebenfalls zu schweren Schädigungen führen. Der Schutz ist jedoch simpel: Gegen FSME gibt es bereits eine wirksame Schutzimpfung. Informieren Sie sich dazu bei Ihrem Hausarzt oder in den StadtApotheken Dresden.

Zeckenschutz, Equipment und Beratung finden Sie in den Dresdner StadtApotheken

FetscherApotheke
Fetscherplatz 2, 01307 Dresden
Tel.: 0351 4425603
[email protected]

SchillerApotheke
Loschwitzer Str. 52a, 01309 Dresden
Tel.: 0351 31 00 498
[email protected]

StadtApotheke
Prager Str. 2, 01069 Dresden
Tel.: 0351 48 10 277
[email protected]

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