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Auf dem Herbstfest-Rummel werden Besucher verschaukelt

Die Schausteller bleiben beim neuen Konzept und halten drei Wochen durch. Ende Oktober wird es allerdings gruselig.

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Von Jana Mundus

Ein Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes steht ab morgen auf dem Herbstfest der Schausteller an der Pieschener Allee. Mit der Riesenschaukel „Projekt 1“ kommen Rummel-Besucher in 23 Meter Höhe. „Dieses Fahrgeschäft ist eine Neuheit, war bisher noch nie dabei“, erklärt Robert Hoffmann vom Dresdner Schaustellerverband. Bis zum 3. November hat der Rummel in diesem Jahr geöffnet.

Erst 2012 verlängerten die Veranstalter zum ersten Mal die herbstliche Rummelzeit auf dem Platz unterhalb der Marienbrücke. Ursprünglich fand das Fest mit Geisterbahn, Karussells und Autoscooter nur zwei Wochen lang statt. „Doch die dritte hat sich in Sachen Umsätze bewährt“, fügt Hoffmann hinzu. Dafür hatten die Schausteller bei der Vogelwiese im Frühjahr gekürzt. Sie schrumpfe von drei Wochen auf fünf Tage. Eine Fahrt kostet, je nach Fahrgeschäft, zwischen 1,50 Euro und 3,50 Euro. Familien sparen am Mittwoch und Frauen zur Ladiesnacht am Donnerstag, bei der sie nur einen Euro Fahrpreis zahlen.

Besondere Aktionen sind rund um Halloween geplant. Vom 30. Oktober bis zum 1. November ist der Festplatz gruselig geschmückt, und es gibt einige Überraschungen, verrät Hoffmann schon mal. Am 1. November wartet am Abend außerdem ein Feuerwerk auf die Gäste.

Herbstfest: auf dem Festplatz an der Pieschener Allee (Marienbrücke), geöffnet Donnerstag bis Sonnabend von 14 bis 23 Uhr, Sonntag bis Mittwoch von 14 bis 22 Uhr.