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Wo der Pfefferkuchen in die Bierflasche kommt

Von Kakaobier bis Tyrannosaurator: In der kleinen Brauerei von Tobias Frenzel in Bautzen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Teil 12 der SZ-Sommerserie.

Von Tilo Berger
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Tobias Frenzel zeigt in seiner Brau-Manufaktur in Bautzen den Werdegang des Biers: Hinten stehen die Braukessel, vorn die Kästen mit dem frischen Bier.
Tobias Frenzel zeigt in seiner Brau-Manufaktur in Bautzen den Werdegang des Biers: Hinten stehen die Braukessel, vorn die Kästen mit dem frischen Bier. © www.loesel-photographie.de

Bautzen. Schon beim Betreten der Brauerei duftet es so unwiderstehlich nach Bier und - Pfefferkuchen. Tobias Frenzel kann das ganz schnell erklären: "Wir haben jetzt die erste Charge für unser Pfefferkuchenbier angesetzt. Das muss nun erstmal ein paar Wochen reifen." Genauer gesagt, lässt Frenzel-Bräu in Bautzen den Gerstensaft mit Pfefferkuchengeschmack sogar zweimal nacheinander reifen. "Genauso wie das Senf-Honig-Bier", sagt der Chef der kleinen Bautzener Brauerei.

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