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Darum sind Fischadler, Kranich und Co. wieder öfter in der Oberlausitz zu sehen

In der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft befindet sich seit 30 Jahren Sachsens größtes Vogelschutzgebiet. Eine Erfolgsgeschichte, die aber auch Verlierer kennt.

Von Uwe Menschner
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Die Mitarbeiter des Biosphärenreservats Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft Mario Trampenau (l.) und Jan Peper bergen im Vogelschutzgebiet in der Teichgruppe bei Lippitsch die Überreste eines Fischadlers.
Die Mitarbeiter des Biosphärenreservats Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft Mario Trampenau (l.) und Jan Peper bergen im Vogelschutzgebiet in der Teichgruppe bei Lippitsch die Überreste eines Fischadlers. © Uwe Menschner

Radibor. Es ist ein sonniger, aber kühler Frühlingsmorgen in der Teichgruppe nördlich von Lippitsch, einem Ortsteil der Gemeinde Radibor. Tau glitzert auf den Halmen. Eine Grasmücke singt ihr melodisches Lied, aus der Ferne ist der an- und abschwellende Ruf von Singschwänen zu hören.

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