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Bei Frontalcrash lebensbedrohlich verletzt

Bei Ebersbach gerät ein Transporter auf die Gegenfahrbahn und kracht in einen Polo. Die Fahrer kommen ins Krankenhaus. Die Polizei sucht Zeugen.

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© Roland Halkasch

Ebersbach. Ein Autofahrer wurde am Dienstagmittag bei einem Unfall bei Ebersbach lebensbedrohlich verletzt. Der Mann war mit seinem Auto gegen 12.15 Uhr auf der Staatsstraße 91 zwischen Kalkreuth und Freitelsdorf unterwegs, als plötzlich ein Transporter ausgangs einer langen Geraden in einer leichten Rechtskurve aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet und in den Polo krachte.

Transporter gerät bei Ebersbach in Gegenverkehr

Die Unfallstelle auf der S 91 bei Ebersbach gleicht nach dem Frontalcrash einem Trümmerfeld.
Die Unfallstelle auf der S 91 bei Ebersbach gleicht nach dem Frontalcrash einem Trümmerfeld.
Durch den Aufprall wurde der Polofahrer eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde er in ein Krankenhaus gebracht.
Durch den Aufprall wurde der Polofahrer eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde er in ein Krankenhaus gebracht.
Der VW Crafter kam wenige Meter hinter dem Polo am linken Fahrbahnrand auf der Beifahrerseite liegend zum Stehen.
Der VW Crafter kam wenige Meter hinter dem Polo am linken Fahrbahnrand auf der Beifahrerseite liegend zum Stehen.
Auch der Transporterfahrer wurde durch den Aufprall schwer verletzt.
Auch der Transporterfahrer wurde durch den Aufprall schwer verletzt.
Der Transporter sowie auch der Kleinwagen waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Sachschaden an beiden summiert sich laut Polizei auf rund 30 000 Euro.
Der Transporter sowie auch der Kleinwagen waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Sachschaden an beiden summiert sich laut Polizei auf rund 30 000 Euro.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 12.15 Uhr. Aus bislang unbekannte Ursache geriet der Transportfahrer auf die Gegenfahrbahn und krachte frontal in den Polo.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 12.15 Uhr. Aus bislang unbekannte Ursache geriet der Transportfahrer auf die Gegenfahrbahn und krachte frontal in den Polo.
Die Straße war während der Bergungsarbeiten gesperrt. Die Polizei und ein Sachverständiger ermitteln zur Unfallursache.
Die Straße war während der Bergungsarbeiten gesperrt. Die Polizei und ein Sachverständiger ermitteln zur Unfallursache.

Der Kleinwagen überschlug sich und wurde in ein Feld geschleudert. Der 47-jährige Polofahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt, musste durch die Feuerwehr befreit werden und wurde nach Dresden in ein Krankenhaus gebracht.

Der VW Crafter kam wenige Meter hinter dem Polo am linken Fahrbahnrand auf der Beifahrerseite liegend zum Stehen. Auch der 55-jährige Fahrer wurde durch den Aufprall schwer verletzt, von den Rettungskräften versorgt und ins Krankenhaus abtransportiert.

Der Transporter sowie auch der Kleinwagen waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen summiert sich laut Polizei auf rund 30 000 Euro. Während der Bergungsarbeiten war die Staatsstraße gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst der Dresdner Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. (szo)

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angabe zur Fahrweise der Beteiligten vor dem Zusammenstoß machen können, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer 0351/483 22 33 entgegen.