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Bischofswerda

Bischofswerda lädt zu Herbstmarkt mit Hinterhoffest

Am 12. September bieten Schiebocker exklusive Einblicke. Insgesamt 22 Hinterhöfe und Anlaufpunkte sind für die Besucher da.

Auf dem Herbstmarkt in Bischofswerda werden verschiedenste Waren angeboten.
Auf dem Herbstmarkt in Bischofswerda werden verschiedenste Waren angeboten. © Stadt Bischofswerda

Bischofswerda. Am kommenden Sonntag gibt es in Bischofswerda nicht nur den "Tag des offenen Denkmals", sondern auch die in Schiebock traditionelle Aktion "Tag der offenen Hinterhöfe". "Auch in diesem Jahr lassen sich die Besitzer wieder vielfältige Überraschungen einfallen und werden die Einheimischen und Besucher der Stadt sowohl kulturell als auch kulinarisch verwöhnen", berichtet Rathaus-Sprecher Sascha Hache.

Während die Veranstaltung im vergangenen Jahr coronabedingt ausfallen musste und zu einem herbstlichen Wochenmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag umgewandelt wurde, findet sie dieses Jahr wieder in gewohnter Form statt. Ob man das letzte Jahr trotzdem mitzählt und 2021 die insgesamt 21. Auflage davon stattfindet - da sind sich die Organisatoren uneinig. "Wir nennen die Veranstaltung deshalb einfach Hinterhoffest 20-21", erzählt Chef-Organisator Rainer Klotsche.

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Insgesamt 22 Hinterhöfe sind geöffnet, dazu gibt es den Herbstmarkt auf dem Altmarkt und auch die Geschäfte dürfen an diesem Sonntag ihre Türen öffnen. Zudem finden drei kostenlose Stadtführungen statt, die allesamt am Rathaus beginnen. Start ist jeweils 11, 13 und 16 Uhr. Die erste Tour dreht sich um die Geschichte des Schiebocks, danach geht es um die Industriekultur der Stadt und bei der abschließenden Runde werden die um 1900 entstandenen Parkanlagen rings um die historische Altstadt gezeigt. (SZ/rw)

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