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Bischofswerda: Großvermieter kämpft gegen Leerstand

WuB-Chef Andreas Wendler ist für rund 1.400 Wohnungen in Bischofswerda verantwortlich. Doch etliche davon stehen leer. Das wird dagegen unternommen.

Von Richard Walde
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Andreas Wendler ist der Chef der Bischofswerdaer Wohnungswirtschaft und Bau GmbH. Er hofft auf neue Mieter für die frisch sanierten Wohnungen im vierten und fünften Stock auf der Ernst-Thälmann-Straße, die bald per Aufzug zu erreichen sind.
Andreas Wendler ist der Chef der Bischofswerdaer Wohnungswirtschaft und Bau GmbH. Er hofft auf neue Mieter für die frisch sanierten Wohnungen im vierten und fünften Stock auf der Ernst-Thälmann-Straße, die bald per Aufzug zu erreichen sind. © Steffen Unger

Bischofswerda. Glaubt man den aktuellen Prognosen des Statistischen Landesamtes, wird Bischofswerda bis 2035 weit über 1.000 Einwohner verlieren. Dass immer weniger Menschen in Schiebock leben, bemerkt ein Unternehmen besonders stark: Die Bischofswerdaer Wohnungswirtschaft und Bau GmbH - besser bekannt als WuB - bietet insgesamt 1.400 Wohnungen im Stadtgebiet zur Miete an. Doch etliche davon stehen leer.

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