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Willkommen, Genosse

Ex-Dynamo Uwe Rösler kam nach der Wende als Fußballprofi in den Westen. Der Rheinland-Pfälzer Klaus Toppmöller ging als Trainer in den Osten. Was sie erlebten.

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Der eine kam aus dem Osten, ging in den Westen. Der andere kam aus dem Westen, ging in den Osten. Beiden ging es um den Fußball. Und beide fanden ihr Glück.
Der eine kam aus dem Osten, ging in den Westen. Der andere kam aus dem Westen, ging in den Osten. Beiden ging es um den Fußball. Und beide fanden ihr Glück. © imago images/Moritz Müller

Von Guido Hain,Generalanzeiger, Bonn

Das Gespräch beginnt mit einer kurzen Ansage. „Sagen Sie Genosse zu mir!“, fordert Uwe Rösler. Ein Scherz, natürlich. Einer jedoch, der direkt das Tor öffnet in eine Zeit, die längst der Vergangenheit angehört. Rösler hat einen unverstellten Blick darauf. Geboren in der Skathochburg Altenburg, tief im Osten Thüringens, möchte er die Zeit vor der Zeitenwende überhaupt nicht missen. Sie hat ihn geprägt. Und er ist froh, dass „ich in zwei unterschiedlichen politischen Systemen leben konnte“.

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