Dippoldiswalde
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Linke bieten Alternative zum Dippser Montagsspaziergang

Unter dem Motto "Hetze hilft nicht beim Heizen" lädt das Bündnis "Solidarisches Osterzgebirge" zu einem Montagstreff vorm Landratsamt.

Von Siiri Klose
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Mit dem Bündnis "Solidarisches Osterzgebirge" möchte Die Linke den Montagsspaziergängen in Dippoldiswalde etwas entgegensetzen. (Archivbild)
Mit dem Bündnis "Solidarisches Osterzgebirge" möchte Die Linke den Montagsspaziergängen in Dippoldiswalde etwas entgegensetzen. (Archivbild) © Steffen Gerhardt

Mitglieder der Partei Die Linke und der Linksjugend aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge haben sich zu dem Bündnis „Solidarisches Osterzgebirge“ zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist es, den Montagsspaziergängen in Dippoldiswalde etwas entgegenzusetzen.

„Wir können die Sorgen der Menschen vor der Zukunft verstehen. Auch wir sorgen uns", steht in der Pressemitteilung des stellvertretenden Linken-Kreisvorsitzenden Peter Kroh. Die AfD habe keine wirklichen Lösungen, sondern würde nur mit dem Finger auf andere zeigen und benachteiligte Gruppen gegeneinander ausspielen. "Wir sind solidarisch mit allen benachteiligten Menschen, egal, woher jemand kommt. Parteien, die in Teilen rechtsextrem sind und nur hetzen, sind niemals Teil der Lösung."

Menschen, die ähnlich denken, können sich dem Bündnis anschließen. Unter dem Motto "Hetzen hilft nicht beim Heizen“ laden die Initiatoren nun am Montag, dem 3. Oktober, um 15.30 Uhr, zum Treff vorm Landratsamt in Dippoldiswalde.