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Warum zu Weihnachten Menschen zur Nonne pilgern

In dem Wald bei Rossau werden jedes Jahr mehr Bäume geschmückt. Der Förster toleriert das – unter einer Bedingung.

Von Jens Hoyer
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Hans und Christine Reimann (von links) stehen mit Sigrid und Eckehart Schirmer an einem der geschmückten Bäume, von denen es im Nonnenwald viele gibt. Nach Weihnachten werden sie wieder abgeschmückt.
Hans und Christine Reimann (von links) stehen mit Sigrid und Eckehart Schirmer an einem der geschmückten Bäume, von denen es im Nonnenwald viele gibt. Nach Weihnachten werden sie wieder abgeschmückt. © Dietmar Thomas

Region Döbeln. Der Nonnenwald hat seinen Namen von den Döbelner Benediktinerinnen, denen er einmal gehörte. Heute ist der Forst bei Rossau ein beliebtes Ausflugsziel, weil sich dort gut wandern und Sport treiben lässt. Und jetzt in der Weihnachtszeit gibt es einen Grund mehr, sein Auto auf dem Wanderparkplatz auf der Westseite des Waldes abzustellen. Jedes Jahr in der Weihnachtszeit verwandelt sich der Forst nämlich auf wundersame Art und Weise. Dutzende der kleinen Fichten stehen dann geschmückt am Weg.

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