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2020 ist ein verrücktes Weinjahr in Dresden

Die Rebsorten verhalten sich anders als normal. Der Klimawandel geht auch an ihnen nicht spurlos vorbei.

Von Kay Haufe
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Im Weingut von Klaus Zimmerling und anderorts reift der Wein dieses Jahr anders als zuvor.
Im Weingut von Klaus Zimmerling und anderorts reift der Wein dieses Jahr anders als zuvor. © René Meinig

Dresden. Eigentlich hätte der Gewürztraminer noch drei bis vier Wochen Zeit bis zur Lese. Doch Klaus Zimmerling hat die Rebsorte in seinen Pillnitzer Weinbergen schon am Montag geerntet, weil sie reif war. „Es ist ein verrücktes Jahr“, sagt er. „Inzwischen müssen wir uns jedes Jahr auf neue Überraschungen einstellen.“ 

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