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Dresden: Kampf dem Plastik in der Elbe

Umweltaktivisten sind erneut mit dem Forschungsschiff "Aldebaran" auf der Elbe unterwegs. Sie haben Plastik und Zigarettenkippen den Kampf angesagt.

Von Dominique Bielmeier
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Mona Rittinghaus (l.) und Katrin Heratsch: Die Crew des Forschungsschiffs "Aldebaran" hat bereits allerhand Kunststoff-Müll aus der Elbe gefischt.
Mona Rittinghaus (l.) und Katrin Heratsch: Die Crew des Forschungsschiffs "Aldebaran" hat bereits allerhand Kunststoff-Müll aus der Elbe gefischt. © xcitepress

Dresden. Mit ihrer knallgelben Farbe erinnert die „Aldebaran“ ein wenig an das erste U-Boot von Unterwasserpionier Jacques-Yves Cousteau, „Anorep 1“, das heute in Monte Carlo ausgestellt ist. Doch das Forschungsschiff, das derzeit auf der Elbe unterwegs ist und am Dienstag Halt in Dresden machte, ist nicht nur längst nicht so berühmt wie die Anorep, es kann auch nicht tauchen – als Segler hat es nicht einmal einen Meter Tiefgang. Den Dingen auf den Grund gehen, will es aber trotzdem.

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