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Ukrainerin in Dresden: "Anerkennung der Abschlüsse ist schwer, egal ob bei Ärzten oder Fußpflegerinnen"

Seit beinahe zwei Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Natalija Bock vom Ukraine-Haus am Neumarkt spricht über die Sorgen um ihre Familie daheim - und welche Herausforderungen sie für Geflüchtete in Dresden sieht.

Von Julia Vollmer
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Dolmetscherin Natalija Bock lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Dresden.
Dolmetscherin Natalija Bock lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Dresden. © Archivfoto: Ronald Bonß

Dresden. Beinahe zwei Jahre dauert der Krieg gegen die Ukraine nun schon an. Am 24. Februar 2022 begann Russlands Angriffskrieg gegen das Land. Beinahe täglich sind Todesopfer zu beklagen. Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer, meist Frauen und Kinder, sind seitdem geflohen vor den Bomben und der Zerstörung. Auch nach Dresden.

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