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Wann können junge Geflüchtete endlich eine Schule in Dresden besuchen, Frau Lemm?

Rund 300 geflüchtete Kinder und Jugendlichen haben aktuell keinen Schulplatz in Dresden. Nun planen Jugendamt und Diakonie ein neues Bildungsangebot.

Von Julia Vollmer
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Junge Geflüchtete sollen Deutsch lernen können und durch Praktika Berufserfahrung sammeln. Doch in Dresden ist das mitunter nicht so einfach, wie Jugendamtsleiterin Sylvia Lemm im Interview mit Sächsische.de zugibt.
Junge Geflüchtete sollen Deutsch lernen können und durch Praktika Berufserfahrung sammeln. Doch in Dresden ist das mitunter nicht so einfach, wie Jugendamtsleiterin Sylvia Lemm im Interview mit Sächsische.de zugibt. © Bildmontage: Sven Ellger/dpa

Dresden. Acht Monate - so lange schon können manche Kinder und Jugendliche, die aus Syrien, der Ukraine oder Afghanistan nach Dresden geflüchtet sind, schon keine Schule besuchen. Denn sie haben keinen Platz. Im Interview erzählt Jugendamtsleiterin Sylvia Lemm von ihrem Plan, Jugendlichen ein Bildungsangebot mit Deutschkursen und Praxisanteil zu machen.

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