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"Die Menschen sind aufgeschlossener geworden": Wie es ist, als schwarze Frau in Dresden zu leben

Victoria Mazuze ist in Dresden aufgewachsen. Ihr Vater kommt aus Mosambik. Welche Erfahrungen sie gemacht hat und warum sie trotzdem versucht Brücken zu bauen.

Von Elisa Schulz
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"Zeigen, dass man da ist", Victoria Mazuze ist in Dresden aufgewachsen. Ihr Vater kommt aus Mosambik, ihre Mutter ist Deutsche.
"Zeigen, dass man da ist", Victoria Mazuze ist in Dresden aufgewachsen. Ihr Vater kommt aus Mosambik, ihre Mutter ist Deutsche. © Matthias Rietschel

Dresden. Victoria Mazuze sitzt in einem hellen Rollkragenpullover hinter dem Tisch. Die dunkelbraunen Augen passen zur dunklen Kurzhaarfrisur. Victoria Mazuze ist schwarz, ihr Vater kommt aus Mosambik, ihre Mutter aus Deutschland. "Ich bin in Dresden aufgewachsen", sagt die 33-Jährige. Sie arbeitet als Projektkoordinatorin für den Verein "Afropa" und gibt seit diesem Jahr Anti-Rassismus-Workshops an Schulen.

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