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Schmierereien kosten Dresden Zehntausende Euro pro Jahr

Vor allem an Brücken und Hauswänden toben sich sogenannte "Künstler" aus. Wie oft gelingt es, sie ausfindig zu machen und zur Kasse zu bitten?

Von Kay Haufe
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Noch nicht mal wieder eröffnet, schon wieder mit Graffiti beschmiert: die Bögen der Dresdner Augustusbrücke.
Noch nicht mal wieder eröffnet, schon wieder mit Graffiti beschmiert: die Bögen der Dresdner Augustusbrücke. © Christian Juppe

Dresden. Die Augustusbrücke ist noch nicht einmal wiedereröffnet nach der Sanierung, da sind die ersten Schmierereien schon wieder an die gerade gereinigten Sandsteine gesprüht oder gepinselt. Eigentlich ein No-Go im Sprayercodex, denn Sandsteine sollten tabu sein. Doch offenbar kennt den in Dresden keiner oder seine Inhalte sind überholt. Zu viele der sogenannten Tags - das sind die Signaturkürzel der Graffiti-Sprüher - sind auf Sandsteinmauern von Brücken und Stützwänden zu finden.

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