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Neuer Radwegeplan für Dresdens Terrassenufer

Unterhalb der Brühlschen Terrasse wird es auf dem kombinierten Weg oft eng zwischen Fußgängern und Radfahrern. Das soll sich ändern.

Von Kay Haufe
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Es soll nächstes Jahr nicht mehr so voll auf dem kombinierten Radweg am Terrassenufer werden.
Es soll nächstes Jahr nicht mehr so voll auf dem kombinierten Radweg am Terrassenufer werden. © René Meinig

Dresden. Nachdem erst vor wenigen Tagen ein Radschutzstreifen am Terrassenufer zwischen Albertbrücke bis kurz hinter die Einmündung zur Rietschelstraße eingerichtet wurde, gibt es schon wieder neue Pläne für die Straße. Unterhalb der Brühlschen Terrasse, zwischen Augustusbrücke und Kreuzung Steinstraße, soll es einen weiteren Radfahrstreifen geben. Mit ihm soll ein Unfallschwerpunkt entschärft werden, sagt die Stadt. Denn bisher teilen sich Fußgänger und Radfahrer den kombinierten Weg, was immer wieder zu Problemen führt. Die Strecke vor den Dampferanlegestellen ist stets gut mit Passanten gefüllt, viele auswärtige Fußgänger rechnen dort nicht mit Radfahrern. So kommt es immer wieder zu Zusammenstößen. 

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