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Fahrradkauf: "Die Leute werden extrem enttäuscht"

Die Nachfrage nach Rädern ist in Dresden so hoch wie noch nie. Wegen der Pandemie bekommen viele Händler gleichzeitig kaum Ware. Wie es trotzdem klappt.

Von Daniel Krüger
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Roland Pohl, Geschäftsführer des Bike Centers Dresden, findet die derzeitige Situation "total pervers".
Roland Pohl, Geschäftsführer des Bike Centers Dresden, findet die derzeitige Situation "total pervers". © Sven Ellger

Dresden. Einfach mal rauskommen, den eigenen vier Wänden entfliehen. In der Corona-Pandemie haben viele Dresdner das Fahrrad wieder für sich entdeckt. Auch viele Pendler, die im Normalfall den ÖPNV nutzen, sind aufs Rad umgestiegen, um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten.

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