merken

Dresdner Promi-Koch zieht um

Gerd Kastenmeier verlässt das Kurländer Palais. Ein Grund ist der Fachkräftemangel in der Gastronomie. 

Gerd Kastenmeier © Archivbild: Ronald Bonß

Vom Kurländer Palais ins Kempinksi. Promi-Koch Gerd Kastenmeier schlägt ab April seine Zelte an der neuen Wirkungsstätte auf. Bereits jetzt hat das Team des „Kastenmeiers“ das Kurländer Palais verlassen und bekocht die Gäste in einem beheizten Pop-up-Restaurant im Innenhof des Taschenbergpalais. Im April soll das Restaurant in den Räumen des früheren „Intermezzo“ neu eröffnen.

Momentan haben hier die Handwerker das Sagen und arbeiten an der Umgestaltung und der Vergrößerung der Räume. Im Restaurant im Innenhof des Taschenbergpalais wird das Frühstücksbuffet für die Hotelgäste angerichtet, und am Abend bewirtet das Team des „Kastenmeiers“ die Gäste. 

Anzeige
Symbolbild Anzeige

Was? Ein Suzuki? Klar, ist cool!

Viel Esprit und frischer Charme - deshalb ist das Energiebündel Suzuki Swift so beliebt.

Ein Grund von vielen für den Umzug ist der Fachkräftemangel. Die Mitarbeiter fehlen in der Gastronomie immer häufiger. Darauf reagiert jetzt auch Gerd Kastenmeier. „Mit Blick in die Zukunft und auf das allerorts wachsende Nachwuchsproblem, wagen wir den Schritt und wollen künftig auch unser Personal gemeinsam nutzen“, so Kempinski-Chef Marten Schwass. (SZ/jv)

Gerd Kastenmeier und Hoteldirektor Marten Schwass.  © Sven Ellger