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Felsbrocken stürzt ins Kirnitzschtal

Zum Glück ist die Kirnitzschtalstraße im Winter kaum befahren. In der Nacht zum Montag haben sich in der Nähe des Lichtenhainer Wasserfalls Felsbrocken gelöst und sind auf die Fahrbahn gestürzt.

© Marko Förster

Sebnitz. Die Kirnitzschtalstraße ist im Winter nur spärlich befahren. Das dürfte am Montagmorgen vielleicht sogar einigen Autofahrern das Leben gerettet haben. Denn an der Kirnitzschtalstraße hat es einen Felssturz gegeben. Kurz vor der Einmündung der Fahrstraße zum Kuhstall hatten sich die Sandsteine aus dem Massiv auf der linken Seite gelöst und sind abgestürzt.

Felsen kracht auf Straße

Zum Glück ist die Kirnitzschtalstraße im Winter kaum befahren. In der Nacht zum Montag haben sich in der Nähe des Lichtenhainer Wasserfalls Felsbrocken gelöst und sind auf die Fahrbahn gestürzt.
Zum Glück ist die Kirnitzschtalstraße im Winter kaum befahren. In der Nacht zum Montag haben sich in der Nähe des Lichtenhainer Wasserfalls Felsbrocken gelöst und sind auf die Fahrbahn gestürzt.
Tückisch daran war: Die Steine sind genau in einer Rechtskurve etwa 500 Meter entfernt vom Lichtenhainer Wasserfall auf die Straße gepoltert und waren für Kraftfahrer aus Richtung Lichtenhainer Mühle nicht zu sehen.
Tückisch daran war: Die Steine sind genau in einer Rechtskurve etwa 500 Meter entfernt vom Lichtenhainer Wasserfall auf die Straße gepoltert und waren für Kraftfahrer aus Richtung Lichtenhainer Mühle nicht zu sehen.
Zum Glück blieben aber Schäden aus. Ein Autofahrer hatte den Steinschlag bemerkt - und die Polizei informiert.
Zum Glück blieben aber Schäden aus. Ein Autofahrer hatte den Steinschlag bemerkt - und die Polizei informiert.
Bis zum frühen Morgen wurde die Straße halbseitig gesperrt, um die schweren Steine und Schlamm aus dem Weg zu räumen. Der größte Stein war etwa ein dreiviertel Kubikmeter groß. In Zahlen: ein Meter mal ein Meter mal 0,75 Meter. Das entspricht etwa der Größe einer Waschmaschine. Die Ursachen für den Steinschlag werden noch untersucht. Frost kann es nicht gewesen sein. Die Temperaturen in der Nacht lagen über dem Gefrierpunkt.
Bis zum frühen Morgen wurde die Straße halbseitig gesperrt, um die schweren Steine und Schlamm aus dem Weg zu räumen. Der größte Stein war etwa ein dreiviertel Kubikmeter groß. In Zahlen: ein Meter mal ein Meter mal 0,75 Meter. Das entspricht etwa der Größe einer Waschmaschine. Die Ursachen für den Steinschlag werden noch untersucht. Frost kann es nicht gewesen sein. Die Temperaturen in der Nacht lagen über dem Gefrierpunkt.
Es haben sich nicht zum ersten Mal Sandsteine aus den Felsmassiven oberhalb der Straße gelöst haben. Vor allem im regenreichen Sommer 2012 kam es zu mehreren Schlammlawinen und Erdrutschen. Um wenigstens die Hangrutsche und Gefahren für Verkehrsteilnehmer einzudämmen, griffen Forstleute der Nationalparkverwaltung zur Säge. Etwa 25 Bäume wurden in dem betroffenen Abschnitt gefällt. Nun gab es einen erneuten Abrutsch. Ob es Konsequenzen gibt, ist noch nicht absehbar.
Es haben sich nicht zum ersten Mal Sandsteine aus den Felsmassiven oberhalb der Straße gelöst haben. Vor allem im regenreichen Sommer 2012 kam es zu mehreren Schlammlawinen und Erdrutschen. Um wenigstens die Hangrutsche und Gefahren für Verkehrsteilnehmer einzudämmen, griffen Forstleute der Nationalparkverwaltung zur Säge. Etwa 25 Bäume wurden in dem betroffenen Abschnitt gefällt. Nun gab es einen erneuten Abrutsch. Ob es Konsequenzen gibt, ist noch nicht absehbar.

Tückisch daran war: Die Steine sind genau in einer Rechtskurve etwa 500 Meter entfernt vom Lichtenhainer Wasserfall auf die Straße gepoltert und waren für Kraftfahrer aus Richtung Lichtenhainer Mühle nicht zu sehen. Zum Glück blieben aber Schäden aus. Ein Autofahrer hatte den Steinschlag bemerkt - und die Polizei informiert.

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Bis zum frühen Morgen wurde die Straße halbseitig gesperrt, um die schweren Steine und Schlamm aus dem Weg zu räumen. Der größte Stein war etwa ein dreiviertel Kubikmeter groß. In Zahlen: ein Meter mal ein Meter mal 0,75 Meter. Das entspricht etwa der Größe einer Waschmaschine. Die Ursachen für den Steinschlag werden noch untersucht. Frost kann es nicht gewesen sein. Die Temperaturen in der Nacht lagen über dem Gefrierpunkt.

Es haben sich nicht zum ersten Mal Sandsteine aus den Felsmassiven oberhalb der Straße gelöst haben. Vor allem im regenreichen Sommer 2012 kam es zu mehreren Schlammlawinen und Erdrutschen. Um wenigstens die Hangrutsche und Gefahren für Verkehrsteilnehmer einzudämmen, griffen Forstleute der Nationalparkverwaltung zur Säge. Etwa 25 Bäume wurden in dem betroffenen Abschnitt gefällt. Nun gab es einen erneuten Abrutsch. Ob es Konsequenzen gibt, ist noch nicht absehbar. (aw/fsc)