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Feuerwehr muss Waldbrand löschen

Etwa 70.000 Liter Wasser schafften die Einsatzkräfte in das Waldstück bei Rödern. Die brennende Fläche war circa 3.000 Quadratmeter groß.

© Feuerwehr Ebersbach und Radeburg

Ebersbach/Radeburg. Zu einem Waldbrand wurden die Feuerwehren aus Ebersbach, Radeburg, Thiendorf, Kleinnaundorf, Bärnsdorf und Freitelsdorf mit zwölf Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften am Freitag gegen 15.30 Uhr gerufen.

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Der Wald im Ortsteil Rödern in der Nähe der Königsbrücker Straße stand in Flammen.
Der Wald im Ortsteil Rödern in der Nähe der Königsbrücker Straße stand in Flammen. © Feuerwehr Ebersbach und Radeburg
Die brennende Fläche war circa 3000 Quadratmeter groß.
Die brennende Fläche war circa 3000 Quadratmeter groß. © Feuerwehr Ebersbach und Radeburg
Die Feuerwehr Kleinnaundorf hatte am Teich der Krebsmühle eine Wasserentnahme zur Füllung der Tankfahrzeuge aufgebaut. Die S100 musste dazu immer wieder kurzzeitig gesperrt werden.
Die Feuerwehr Kleinnaundorf hatte am Teich der Krebsmühle eine Wasserentnahme zur Füllung der Tankfahrzeuge aufgebaut. Die S100 musste dazu immer wieder kurzzeitig gesperrt werden. © Feuerwehr Ebersbach und Radeburg

Wie auf der Facebookseite der Feuerwehren im Landkreis Meißen steht, brannte der Wald im Ortsteil Rödern auf einer Fläche von circa 3 000 Quadratmetern in der Nähe der Königsbrücker Straße.

Zum Einsatz kamen sechs Strahlrohre zur Brandbekämpfung und mehrere Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr, die etwa 70 000 Liter Wasser an die Einsatzstelle schaffen mussten. „Die Zusammenarbeit mit der Leitstelle Dresden hat hier bei der schwierigen Suche nach der Brandstelle super funktioniert“, heißt es weiter. „Danke an die Disponenten.“

Wie Radeburgs Feuerwehrchef Marcus Mambk sagte, hatten die Ebersbacher Kameraden die Leitung des Einsatzes. Sie haben nach dem Brandlöschen auch weiter in dem Waldareal auf Glutnester kontrolliert. Geholfen hat den Feuerwehrleuten nach dem Einsatz im Nachhinein auch das kräftige Gewitter in der Nacht vom Freitag zum Sonnabend. (SZ/per)