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Auf den Höhen um Maxen: Ende einer preußischen Armee

Unsere Heimat gerät mitten in den Siebenjährigen Krieg. Der Preußenkönig begeht einen folgenschweren Irrtum.

Von Heinz Fiedler
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Gut Nummer 2 in Ploschwitz - eigentlich Fincken-Fang. Hier wurden die Modalitäten für die Niederlegung der Waffen vereinbart.
Gut Nummer 2 in Ploschwitz - eigentlich Fincken-Fang. Hier wurden die Modalitäten für die Niederlegung der Waffen vereinbart. © SZ-Archiv

Mitten im Siebenjährigen Krieg. Ein düsterer Himmel spannt sich übers Land, als im Spätherbst des Jahres 1759 die Armee des preußischen Generals von Finck die zurückweichenden Truppen des österreichischen Feldmarschalls Graf von Daun verfolgt. Kräftezehrende Gewaltmärsche, die Mann und Ross das Letzte abverlangen. Früh meldet sich der Winter. Aufgebaute Zelte bieten kaum Schutz gegen Kälte. Aus niedergerissenen Häusern und Stallungen schleppen Soldaten Möbel, Balken, Schaufelstiele und ganze Zaunsfelder herbei, um wärmende Lagerfeuer in Gang zu bringen.

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