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Freitaler Jubiläumsjahr endet mit Lichtshow

Trotz der Beschränkungen will die Stadt Freital ihren 100. Geburtstag ausklingen lassen. Dafür erstrahlt zu Silvester eine bekannte Sehenswürdigkeit.

Von Lea Heilmann
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Bereits zum Beginn des 100. Stadtjubiläums wurde das Windbergdenkmal bunt beleuchtet.
Bereits zum Beginn des 100. Stadtjubiläums wurde das Windbergdenkmal bunt beleuchtet. © Marko Förster

Kontaktbeschränkungen, Böller- und Versammlungsverbot - auch dieses Silvester steht im Schatten der Corona-Pandemie. Das hält die Stadt Freital aber nicht davon ab, ihr Jubiläumsjahr angemessen ausklingen zu lassen.

So wie es anfing, hört der 100. Stadtgeburtstag auf: mit dem farbig angestrahlten König-Albert-Denkmal auf dem Windberg, auch Windbergdenkmal genannt. Laut Pressesprecher Matthias Weigel soll das Denkmal am 31. Dezember ab 18 Uhr mit einer Lichtshow in Szene gesetzt werden. Auch der Himmel solle als Projektionsfläche genutzt werden.

Bis 1 Uhr nachts soll das Spektakel dann zu sehen sein. Für die Umsetzung ist wieder Torsten Hausdorf von der Freitaler Veranstaltungsfirma Stageport mitverantwortlich. Er bringe die nötige Erfahrung und das passende Equipment mit, teilt Weigel mit. Außerdem unterstützen das Landratsamt, der Sachsenforst und die Freitaler Stadtwerke die Aktion unbürokratisch.

Oberbürgermeister Uwe Rumberg sieht das Vorhaben als ein Zeichen der Hoffnung und Zuversicht. "Wir haben alle zusammen gezeigt, dass wir trotz der derzeitigen Situation unseren Stadtgeburtstag das Jahr über mit vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen gemeinsam feiern konnten", teilt er mit. Man werde es außerdem zusammen schaffen, die Herausforderungen, die 2022 und die gegenwärtigen Bedingungen stellen, zu meistern, so Rumberg weiter.

Falls das Wetter doch nicht mitspielen sollte, gibt es auch schon eine Alternative. Dann dient das Dach des F1 Technologiezentrums als Bühne für die Lichtshow.