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Wann Prostatakrebs heilbar sein wird

60.000 Deutsche bekommen jedes Jahr die Diagnose Prostatakrebs. Hier erzählen zwei Sachsen von ihrer Behandlung und die Chance auf Genesung.

Von Steffen Klameth
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Zwei Ärzte, zwei Patienten, zwei Therapien: Klinikdirektor Prof. Christian Thomas (l.) und Oberarzt Dr. Tobias Hölscher (r.) mit Dirk Barthel (2. v. l.) und Sven Rosentreter (2. v. r.) auf dem Gelände des Dresdner Universitätsklinikums.
Zwei Ärzte, zwei Patienten, zwei Therapien: Klinikdirektor Prof. Christian Thomas (l.) und Oberarzt Dr. Tobias Hölscher (r.) mit Dirk Barthel (2. v. l.) und Sven Rosentreter (2. v. r.) auf dem Gelände des Dresdner Universitätsklinikums. © Thomas Kretschel

Als Sven Rosentreter nach dem Winter wieder auf sein Fahrrad stieg und seine Runden durchs Erzgebirge drehen wollte, war da plötzlich etwas anders: „Nach fünf Kilometern konnte ich kaum noch sitzen, weil es zwischen Leiste und Gesäß unheimlich schmerzte“, erinnert er sich an die Zeit vor zwei Jahren. Zu den Schmerzen gesellte sich nach ein paar Wochen ein ungewohnter Harndrang. Es folgten diverse Untersuchungen, eine Antibiotikatherapie und schließlich eine Biopsie, bis feststand: Der damals 47-Jährige hatte ein besonders aggressives Prostatakarzinom. „Die Diagnose war niederschmetternd“, sagt er.

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