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Astro-Forscher beleben das Görlitzer Zentrum

An diesem Donnerstag ist es so weit. Das Großforschungszentrum eröffnet sein Domizil in der Görlitzer Post. Einst soll es 1.200 Mitarbeiter haben. Dass der Kohleausstieg nicht mit Arbeitslosigkeit verbunden ist, zeigt jetzt eine neue Studie.

Von Sebastian Beutler
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So stellte sich das Team um DZA-Gründungsdirektor Günther Hasinger in der Bewerbungsphase das junge DZA-Zentrum in Görlitz vor.
So stellte sich das Team um DZA-Gründungsdirektor Günther Hasinger in der Bewerbungsphase das junge DZA-Zentrum in Görlitz vor. © DESY/DZA

Es ist viel passiert, seit am 29. September 2022 das Deutsche Zentrum für Astrophysik (DZA) nach Görlitz vergeben wurde. Sein Ideengeber, Günther Hasinger, zog vor knapp einem Jahr von Spanien nach Görlitz, im vergangenen Jahr bezog das Gründungsteam erste Räume in der Stadt, die ersten Mitarbeiter wurden eingestellt, Stellen ausgeschrieben, vor wenigen Wochen wurden die Laborräume im Görlitzer Alstom-Werk an Hasinger und seine "Sternengucker" übergeben. Und an diesem Donnerstag nun ist schon wieder "großer Bahnhof".

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