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Görlitz

Raubüberfall in Görlitz geht schief

Ein Mann hat versucht, einer Fußgängerin die Handtasche zu entwenden - erfolglos. Auch an anderen Orten schlugen Diebe zu - erfolgreich.

Symbolbild
Symbolbild © Oliver Killig/dpa

Am Montagnachmittag ist eine Fußgängerin an der Heilige-Grab-Straße in Görlitz Opfer eines Handtaschenräubers geworden. Der Unbekannte näherte sich der 46-Jährigen von hinten und versuchte, ihr die Tasche von der Schulter zu reißen. "Da diese ihr Hab und Gut jedoch festhielt, ließ der Täter von seinem Vorhaben ab und flüchtete", berichtet die Polizei. Die Dame kam durch das Gerangel zu Fall und verletzte sich leicht. 

Mehrere Rollen Kupferkabel haben Unbekannte irgendwann zwischen Donnerstag und Montag in Görlitz gestohlen. Die Kabeltrommeln im Gesamtwert von etwa 2.000 Euro standen auf einer Baustelle an der Scultetusstraße. Eine Streife des Görlitzer Reviers nahm die Anzeige entgegen. 

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Zwischen Freitag und Montag haben Einbrecher in einem Bürogebäude in Hagenwerder großen Schaden hinterlassen. Die Täter warfen eine Scheibe ein, zerstörten Türen und Schränke. Letztlich erbeuteten sie eine Geldkassette mit etwa 100 Euro Bargeld. Der Sachschaden belief sich hingegen auf etwa 5.000 Euro. Beamte des Görlitzer Reviers sicherten Spuren. (SZ)

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