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Museum will bald wieder öffnen

Museen gehören zu den sichersten Orten, heißt es in einer Stellungnahme eines internationalen Arbeitskreises, dem auch die Görlitzer Sammlungen angehören.

Das Schlesische Museum Görlitz mit der Sonderausstellung zu schlesischem Glas
Das Schlesische Museum Görlitz mit der Sonderausstellung zu schlesischem Glas ©  Nikolai Schmidt

Museen sollen wieder öffnen dürfen, bereits nach der nächsten Entscheidungsrunde von Bund und Ländern zu den Corona-Einschränkungen. Das fordert der Arbeitskreis „Museen für Geschichte“, dem auch die Görlitzer Sammlungen/Kulturhistorische Museum Görlitz angehören. "Die dafür nötigen Bedingungen und Auflagen, die für andere Bildungseinrichtungen, Kirchen oder Geschäfte gelten, erfüllen sie bereits", heißt es in einer Stellungnahme des Arbeitskreises.

Der Arbeitskreis sei besorgt über die Entwicklung der Corona-Pandemie und unterstützte alle sinnvollen Maßnahmen zu deren Eindämmung. Gleichzeitig wird in dem Schreiben, zu deren Unterzeichnern auch Dr. Jasper von Richthofen, Direktor der Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur gehört, darauf hingewiesen, dass Museen seit ersten Lockdown im Frühjahr intensiv und erfolgreich an ihren Hygiene- und Betriebskonzepten gearbeitet haben. Museen seien besonders sichere Orte, nicht zuletzt auch wegen ihrer besonders disziplinierten Besucher, die über den Tag verteilt kommen und anders als in Kaufhäusern kaum etwas anfassen. Gleichzeitig weist der Arbeitskreis darauf hin, dass Museen wichtige und relevante Lern- und Bildungsorte für die Bevölkerung seien. (SZ)

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