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Hotelpreise in Dresden steigen

Touristen müssen etwas mehr Geld für die Zimmer ausgeben. Trotzdem sind diese in keiner anderen Großstadt günstiger. 

In Dresden sind die Hotelpreise dezent gestiegen. ©  Robert Michael

Wer in Dresden ein Hotelzimmer bucht, kommt vergleichsweise günstig weg. In keiner anderen deutschen Großstadt ist der Preis so niedrig wie hier, trotz gestiegener Kosten. Urlauber zahlten 2018 im Schnitt 79,30 Euro pro Nacht für ein Zimmer, teilt die Dresden Marketinggesellschaft mit. 

Das waren genau drei Euro mehr als im Jahr vorher. Mit Ausnahme von Leipzig (81,20 Euro) kosteten Zimmer in den anderen Großstädten stets mehr als 100 Euro. An der Spitze stand Frankfurt/Main mit knapp 120 Euro.

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Für die Hotelbranche ist die dezente Preissteigerung in Dresden eine gute Nachricht. Denn zusammen mit der ebenfalls gestiegenen Zimmerbelegung kletterten auch die Erträge. Pro Zimmer blieben letztes Jahr im Schnitt 56,20 Euro hängen, auch das waren knapp drei Euro mehr als im Jahr zuvor.

Dresden konnte letztes Jahr einen Touristenrekord erzielen. So kamen erstmals 2,2 Millionen Gäste innerhalb eines Jahres in die Stadt. Im Schnitt blieben sie zwei Tage hier. (SZ/sr)